
Prof. Benoît Fromanger, geboren in Paris. Flötenstudium am Conservatoire National Versailles und am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris. Zunächst Engagement beim Orchestre National du Capitole de Toulouse, anschließend erster Soloflötist beim Orchester der Pariser Oper. 1993 Wechsel in gleicher Position zum Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks unter Lorin Maazel. Zahlreiche Preise, darunter der „Grand Prix de l`Académie Charles Cros“, der Echo Klassik, der „Grand Prix du Disque“ und der „Diapason d´Or“. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Leonard Bernstein, Bernard Haitink, Zubin Mehta, Carlo Maria Giulini, Daniel Barenboim, Wolfgang Sawallisch, Pierre Boulez, Colin Davis Georg Solti, Carlos Kleiber, Ricardo Muti und Mariss Jansons. Als Solist weltweite Auftritte zusammen mit namhaften Orchestern u. a. Philharmonie-Orchester von Radio France, KBS Orchester Seoul, Münchner Kammerorchester, Orchestre d´Auvergne, Orchestre du Capitole de Toulouse, „Barock Solisten“ München, Kölner Kammerorchester, Chamber Orchestra of Europe, Kammerorchester Prag und American Chamber Orchestra. Als Kammermusiker Zusammenarbeit u. a. mit Katia und Marielle Labèque, dem Dresdner Trio, Yuri Bashmet, Viktoria Mullova und dem Matisse Quintett. CD-Aufnahmen für mehrere Plattenfirmen. Mitglied zahlreicher Jurys und seit 1996 Vorsitzender des ersten internationalen Wettbewerbs des „Amateurmusikers“ (CEM). Meisterkurse in Europa, Asien und den USA. Seit dem Sommersemester 2004 Professor für Flöte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Stand: August 2009