Julian Arp, geboren 1981. Violoncellostudium in der Meisterklasse von Prof. Boris Pergamenschikow und später bei Prof. David Geringas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin sowie in der Kammermusikklasse von Prof. Eberhard Feltz. 2004 Boris Pergamenschikow Stipendium der Kronberg Academy. Musikalische Zusammenarbeit mit György Kurtág, Prof. Ferenc Rados und Steven Isserlis. Kammermusikalische Partner sind u. a. Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Lisa Batiashvili, Priya Mitchell, Pekka Kuusisto, Tatjana Masurenko, Martin Lovett, Vogler Quartett, Signum Quartett, Amaryllis Quartett, Marie Luise Neunecker, Chen Halevi, Sharon Kam, Alexander Lonquich und Lars Vogt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. zusammen mit dem Pianisten Caspar Frantz im 1997 gegründeten Duo Arp/Frantz beim Felix Mendelssohn Bartholdy Wettbewerb, Deutschen Musikwettbewerb und Concorso Internazionale di Musica da Camera Premio Vittorio Gui in Florenz. Solistendebüt 1997 bei den Schwetzinger SWR Festspielen, anschließend Auftritte als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland mit dem Schwerpunkt Neuer Musik sowie auf Festivals wie Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Beethovenfest Bonn, SPANNUNGEN: Musik im Kraftwerk Heimbach, Festival de Violoncello de Beauvais, International Musicians Seminar Prussia Cove, Chamber Music Connects the World 2010 mit András Schiff, Gidon Kremer, Yuri Bashmet und Frans Helmersson, SoNoRo Festival International de muzica de camerá 2011 in Bukarest sowie Stellenbosch International Chamber Music Festival. CD Produktionen, u. a. mit dem Duo Arp/Frantz Gesamtwerk für Violoncello von Felix Mendelssohn Bartholdy. Zusammen mit Caspar Frantz und dem Literaten Johannes CS Frank künstlerischer Leiter des ZEITKUNST Festivals. Seit 2010 Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin sowie Meisterkurse in Deutschland, Südafrika, Rumänien und Chile. Julian Arp spielt auf einem Nachbau des Stradivari Stauffer Ex Christiani 1700 von Stephan von Baehr aus dem Jahr 2010.
Stand Feruar 2012
