
Das Kammerorchester der
Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin wurde 1997 gegründet und ist im Rahmen des Ausbildungskonzeptes eines der künstlerischen Ensembles der Hochschule.
Unter der Leitung von Christoph Poppen fanden die ersten Konzerte im Atrium des Quartier 206 und im Apollo-Saal der Deutschen Staatsoper statt. Auf Initiative von Christhard Gössling, dem Rektor der Hochschule von 2000 bis 2008 und Solo-Posaunisten der Berliner Philharmoniker, entstand eine Kooperation der Stiftung Berliner Philharmoniker mit der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Seit April 2001 ist das Kammerorchester regelmäßig im Kammermusiksaal der Philharmonie zu Gast. Als Solisten wirken Studierende, Dozenten der Hochschule und Mitglieder der Berliner Philharmoniker bei den Konzerten mit. Die Dirigate werden von Dozenten der Hochschule und Mitgliedern der Berliner Philharmoniker übernommen. 2001 führte Nikolaus Harnoncourt mit dem Kammerorchester im kleinen Saal des Konzerthauses einen Orchesterworkshop durch.
