Lehrende

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Prof. Dr. Ute Henseler

  • 1964 in Köln geboren
  • Klavierunterricht bei Prof. Thomas Menrath sowie 1976 bis 1985 Querflötenunterricht bei Prof. Bröhl
  • 1983 bis 1991 Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie an der Universität zu Köln und der Technischen Universität Berlin, Auslandssemester an der Universität Sorbonne-Paris, Abschluss mit Magister (Arbeit über Alban Bergs „Lulu“)
  • Anschließende Tätigkeit bei der Neuen Musikzeitung
  • 2000/2001 Überarbeitung des Werkverzeichnisses von Ernst Pepping an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden, Übersetzung musikwissenschaftlicher Fachliteratur aus dem Englischen bzw. Amerikanischen
  • 2006 Dissertation mit dem Thema „Zwischen musique pure und religiösem Bekenntnis: Igor Strawinskys Ästhetik von 1920 bis 1939“ (Publikation Hofheim 2007, gefördert von der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften und vom Förderungs- und Beihilfefonds Wissenschaft der VG Wort)
  • 2008 bis 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
  • Organisation eines Symposiums zum Thema „Über das Forteilen und Zurückhalten. Zur Tempogestaltung in der Musik des frühen 19. Jahrhunderts“ im Jahr 2012
  • Veröffentlichung zahlreicher Aufsätze, Vorträge, Lexikonartikel und Programmheftbeiträge
  • Forschungsschwerpunkte: Igor Strawinsky, Musik des 20. Jahrhunderts, Oper im 19. und 20. Jahrhundert und Aufführungspraxis im 19. Jahrhundert
  • Auszeichnung mit drei ersten Preisen in Köln sowie mit zwei ersten Preisen in Nordrhein-Westfalen bei den Wettbewerben „Jugend musiziert“
  • Seit 1992 kontinuierliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, seit 1995 Lehrtätigkeit an der Universität der Künste Berlin
  • Seit 2012 Gastdozentin im Fachbereich Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin