Johannes Moser

Johannes Moser, geboren 1979 in München. Erster Violoncellounterricht im Alter von acht Jahren. Seit 1998 Studium bei Prof. David Geringas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, anschließend Zusatzstudium zum Konzertexamen. Stipendiat der "Studienstiftung des Deutschen Volkes" und der "Oskar und Vera Ritter-Stiftung". Erste Preise beim Internationalen Karl Davidoff-Wettbewerb in Riga 2000 und beim Mendelssohn-Wettbewerb Berlin 2001. Förderpreis des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2001. Preisträger des Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau 2002 und Auszeichnung mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation der Rokoko-Variationen, Bayerischer Kunstförderpreis 2003. Gast beim Rheingau Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und den Festivals in Montreux, Meran, Locarno, Stresa und Gstaad. 2003 Auftritte mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Paavo Järvi. Debüts bei den Rundfunkorchestern in Saarbrücken, beim SWR Stuttgart und beim Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin. 2004 Asien-Tournee nach Singapur, Taipeh und Vietnam. 2004/05 Auftritte mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Yun Märkl, beim Maggio Musicale in Florenz unter Kirill Petrenko und mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Pierre Boulez. Kammermusikalische Zusammenarbeit mit den Klavierpartnern Paul Rivinius, Oliver Triendl und Henri Sigfridsson. Übertragung seiner Konzerte u.a. von der BBC, Radio Suisse Romande, Radio Studio Zürich, Radio Svizzera Italiana, vom Hessischen Rundfunk, vom DeutschlandRadio Berlin, von Radio Bremen, vom NDR, SWF, WDR und von Bayern 4 Klassik. Mehrere CD- Aufnahmen. Seit 2003 spielt er ein italienisches Violoncello von ca. 1750. Abschluss des Zusatzstudiums zum Konzertexamen beim Absolventenkonzert.