Zur Suche springenJump to language switchZum Inhalt springenZur Navigation springenZum Footer springen
Menü

KLANGZEITORT Institut für Neue Musik

KLANGZEITORT, das gemeinsame Institut für Neue Musik Berlin der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, versteht sich als Laboratorium für musikalische Komposition und den reflektierenden Umgang mit zeitgenössischer Musik.

KLANGZEITORT ist in erster Linie ein Forum für Studierende und Lehrende. Sein Angebot richtet sich jedoch darüber hinaus an alle professionell tätigen Kunstschaffenden sowie an all diejenigen, die einen Einblick in aktuelles musikalisches Schaffen gewinnen wollen.

KLANGZEITORT erforscht praktisch und theoretisch die inter- und transdisziplinäre Verbindung von Musik:

  • zum Theater und Tanz
  • zu den bildenden Künsten und zur Architektur
  • zur Video- und Medienkunst
  • zu eigenen und fremden Kulturen

und betrachtet seine Arbeit im Kontext von natur- und geisteswissenschaftlichen Herangehensweisen sowie aktuellen sozialen und politischen Fragestellungen.

Hierfür steht das Institut im engen Kontakt zu Kunstschaffenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Fachleuten aus anderen Sparten.

Veranstaltungen

Das Institut bietet Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen in unterschiedlichen Formen an. Dazu gehören Konzerte von Studierenden-Ensembles, die Konzertreihen ZOOM + FOCUS mit Werken von Studierenden, Gastkonzerte von Ensembles anderer Hochschulen, aber auch Aufführungen von größeren transdisziplinären Projekten sowie raum- und landschaftsbezogenen Installationen. Die Vortragsreihen und Workshops richten sich nicht nur an Studierende und Lehrende, sondern auch an interessierte Außenstehende und Fachpublikum.

Mit Tagungen und Symposien beteiligt sich das Institut am internationalen Fachdiskurs.

Im Wintersemester 2016/17 richtete das Institut erstmals ein Festival unter dem Titel MEHRLICHT!MUSIK aus.

Infrastruktur

KLANGZEITORT hat Zugang zur Infrastruktur der beiden Musikhochschulen, insbesondere zu den elektronischen Studios der HfM "Hanns Eisler" STEAM, dem Studio der UdK Berlin UNIK und der TU Berlin, sowie zu den entsprechenden Videostudios.