Pressebrief

Januar 2017



Sehr geehrte Damen und Herren,

internationale Wettbewerbsgewinner sind im Januar beim Musikforum Gendarmenmarkt im Konzerthaus als auch im Exzellenzkonzert im Krönungskutschen-Saal zu erleben. In den Mittagskonzerten von „Klassik um Eins“ in der Mendelssohn-Remise – von Januar bis März ein Publikumsmagnet – präsentieren sich ebenfalls herausragende Studierende. In den Musiktheaterwerkstätten werden Werke von Strawinsky, Strauss und Schönberg inszeniert, und der Chor singt Dvořáks D-Dur-Messe.

Wir bitten Sie um Ankündigung unserer Konzerte und freuen uns über Ihre Berichte. Für mehr Informationen und Bildmaterial stehe ich gern zur Verfügung.

Mit den besten Wünschen für friedliche Feiertage und für ein gutes Neues Jahr
Marit Magister
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Auftrag der
Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin

Veranstaltungsplan Januar 2017 als PDF

Zum Veranstaltungskalender der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin

Klassik um Eins in der Mendelssohn-Remise beginnt
Do 5.1.

Kammermusikalische Werke von Satie, Debussy und Ravel eröffnen die diesjährige Reihe der Mittagskonzerte „Klassik um Eins“ am 5. Januar 2017 in der Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt. Jeden Donnerstag um 13 Uhr von Januar bis März spielen Gesang- und Instrumentalstudierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin unter der künstlerischen Leitung der Pianistin und Professorin Birgitta Wollenweber in dem ehemaligen Stammhaus der Mendelssohn-Bank.  
Auf dem Programmen der Kammermusikreihe stehen u.a. Lieder von Franz Schubert und Hugo Wolf und virtuose Streicherwerke. Das Schlagzeuger-Duo DoubleBeats mit Ni Fan und Lukas Böhm sind ebenfalls wie die hochbegabten Schülerinnen und Schüler des Bach-Gymnasiums zu Gast. Im März präsentiert die Klasse von Prof. Dominik Wollenweber das Instrument des Jahres 2017: die Oboe.
Der Eintritt ist frei, Spenden für die Konzertreihe willkommen. 


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Prof. Birgitta Wollenweber

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Wettbewerbsgewinner im Konzerthaus
Mo 9.1.

Preisträgerinnen und Preisträger internationaler Wettbewerbe beim Musikforum Gendarmenmarkt
Auf internationalen Bühnen stehen diese herausragenden Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin schon länger – und sie sind außerdem erfolgreich bei renommierten Wettbewerben. Einmal jährlich stellt die Hochschule die Preisträgerinnen und Preisträger internationaler Wettbewerbe der vorangegangenen Semester beim Musikforum Gendarmenmarkt vor. Sie gewannen Preise u.a. beim ARD Musikwettbewerb, Carl Nielsen Violin-Wettbewerb, Tschaikowsky-Wettbewerb, Felix Mendelssohn-Wettbewerb sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen. Am 9. Januar spielen Liya Petrova, Ji Yoon Lee, Wies de Boevé, Seungmin Kang, Svetlana Andreeva, Žilvinas Brazauskas und Gueli Kim mit ihren Kammermusikpartnern ein Programm von höchster Qualität im Kleinen Saal des Konzerthauses. 


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Wies de Boeve, 1. Preis ARD Musikwettbewerb (Foto: Michel Neumeister)

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Exzellenzkonzert mit Tobias Feldmann
Fr 13.1.

Der 25jährige Geiger Tobias Feldmann zählt zu den gefragtesten jungen Konzertsolisten in Europa, seit er 2015 den Königin Elisabeth Wettbewerb in Brüssel sowie 2012 den Deutschen Musikwettbewerb und beim Internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerb gewann. Er folgte bereits Einladungen von renommierten Orchestern und konzertierte unter der Leitung von Dirigenten wie Gilbert Varga, Hannu Lintu, Karl-Heinz Steffens und Marin Alsop. Im Rahmen der Exzellenz-Konzerte spielt Tobias Feldmann, der bei Prof. Antje Weithaas studiert, am 13. Januar mit seinem Duopartner Nikolaus Resa Brahms’ d-Moll-Sonate im Krönungskutschen-Saal im Neuen Marstall. Exzellente Studierende und Absolventen präsentieren sich in diesem einstündigen Konzert mit Werken von Britten, Hindemith und Brahms, darunter die Cellistin Anne Yumino Weber, die Pianistin Alexandra Schmiedel und der Hornist Edouard Cambreling.  


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Tobias Feldmann (Foto: Kaupo Kikkas)

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Heimfahrt: Pierrot Lunaire und die Geschichte vom Soldaten
Fr 13.1.

Ein Schönberg-Strawinsky-Doppel im Fabriktheater Moabit
Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin führen Arnold Schönbergs „Dreimal sieben Melodramen des Pierrot Lunaire“ und Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“ am 13., 14. und 15. Januar 2017 im Fabriktheater Moabit auf. Die Titanic versank im Atlantik und eine Sonnenfinsternis verdunkelte Mitteleuropa, als Schönberg 1912 den Gedichtzyklus „Pierrot Lunaire“ vertonte. Pierrot wandelt durch groteske Traumwelten und auch Strawinskys Frontheimkehrer in der „Geschichte vom Soldaten“ betritt unbekannte Welten, die ihm der Teufel eröffnet. Regie führen Frederike Prick und David Merz, die musikalische Leitung hat Musashi Baba. 


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Der Rosenkavalier
Sa 14.1.

Sophie ist dem Baron Ochs versprochen, ihr Brautwerber Oktavian verliebt sich in das Mädchen und die Marschallin will nicht ablassen von dem jungen Geliebten. Vier Regiestudierende inszenieren Ausschnitte der Oper „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss nach dem Libretto von Hugo von Hofmannsthal. Gemeinsam mit Gesangstudierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin führen sie die Strauss-Oper am 14. und 15. Januar auf der Bühne des Studiosaals auf. Regie führen Sophie Binder, Christoph Clausen, Gabrielé Bakšytė und Ruth Asralda Haas; die musikalische Leitung hat Jeongwoo Choi. Das Bühnenbild entstand in Zusammenarbeit mit Studierenden der TU Berlin. 


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Chorkonzert: Messe und Quartett
Fr 16.12.

Am 31. Januar singt der  Hochschulchor in der Französischen Friedrichstadtkirche unter der Leitung von Jörg-Peter Weigle Antonín Dvořáks D-Dur-Messe. Das Werk ist ein sehr persönliches und fast privates Zeugnis einer Messkomposition, das Dvořák 1887 für Josef Hlávka, den Gründer der Tschechischen Akademie der Wissenschaften und Künste, zur Einweihung der Schlosskapelle in Lužany schrieb. Kyrie und Gloria werden im Programm konfrontiert mit den drei letzten Sätzen des berühmten Quatuor pour la fin du temps von Olivier Messiaen, gespielt von Studierenden der Hochschule. Das „Quartett für das Ende der Zeit“ ist inspiriert von der Geheimen Offenbarung des Johannes und den Versen der Apokalypse. Messiaen schrieb es als Kriegsgefangener und erinnerte darin an den Engel der Offenbarung, der das Ende jeglicher Zeit verkündet. Der Komponist vollendete das Werk 1941 im Kriegsgefangenenlager in Görlitz und führte es erstmals vor den Insassen und der deutschen Lagerleitung auf.  


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Chorkonzert (Foto: M. C. Welker)

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22. Dezember 2016

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