Pressebrief

Mai 2017



Sehr geehrte Damen und Herren,

im Mai schließen die Studierenden der Hochschule ihr Opernprojekt an der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin mit zwei letzten Aufführungen des Triptychons "Die Durchbohrung der Welt" am 8. und 9. Mai ab. Am 10. Mai haben Studierende der Hanns Eisler die einzigartige Möglichkeit im öffentlichen Absolventenkonzert mit dem Konzerthausorchester Berlin ihr Konzertexamen abzulegen. Die Gesangklasse von Prof. Christine Schäfer ist am 18. Mai nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Kulturradio vom RBB zu hören, wenn Christian Schruff die Studierenden in der Sendung "Die Absolventen" vorstellen wird. Zum 15. Mal tritt das Kritische Orchester für die Dirigentenwerkstatt zusammen, für das etwa 90 Musikerinnen und Musiker renommierter deutscher Orchester anreisen, um sich der Ausbildung junger internationaler Dirigierender zu widmen. Und das Echo Ensemble spielt am 24. Mai unter der Leitung von Prof. Manuel Nawri zeitgenössische Musikwerke. 

Wir bitten Sie um Ankündigung unserer Konzerte und freuen uns über Ihre Berichte. Für mehr Informationen und Bildmaterial stehe ich gern zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Marit Magister
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Auftrag der
Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin

Veranstaltungsplan Mai 2017 als PDF

Zum Veranstaltungskalender der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin

Prüfung mit dem Konzerthausorchester Berlin
Mi 10.5.

Absolventen der Hanns Eisler im Konzerthaus
Mehrere Prüfungskommissionen der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin werden sich am 10. Mai unter das Publikum des Konzerthauses mischen, wenn zwei Dirigentinnen und zwei Dirigenten das Konzerthausorchester Berlin leiten und dabei ihre Studienabschlussprüfungen ablegen werden. Auch die Solisten für Viola, Kontrabass und Klavier – Peijun Xu, Wies de Boevé und Garam Cho – erleben mit ihrem Konzertexamen einen Höhepunkt ihres Studiums an der Hanns Eisler. Junping Qian, David Quang Tho Bui, Nodoka Okisawa und Erina Yashima dirigieren Werke von Béla Bartók, Nino Rota, Sergej Prokofjew und Maurice Ravel an diesem Abend im Großen Saal. Es ist eine außerordentliche Chance für Studierende der Hochschule, wenn das Konzerthausorchester Berlin einmal jährlich seine Dienste für die Absolventinnen und Absolventen der Hanns Eisler bereitstellt.
Seit 1994 gibt es die jährlichen Absolventenkonzerte mit dem Konzerthausorchester Berlin, das seither ein fester Partner der Hochschule ist. Die heute international gefragten Dirigenten und ehemaligen Studenten der Hanns Eisler Vladimir Jurowski und Gabriel Feltz machten 1994 den Anfang. Gefördert von den jeweils amtierenden Chefdirigenten des Konzerthausorchesters und den Intendanten sind diese besonderen Konzerte zu einem festen Bestandteil und Höhepunkt der künstlerischen Ausbildung an der Hochschule geworden. 


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Erina Yashima (Foto: Todd Rosenberg)

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Gesangklasse von Prof. Christine Schäfer im Kultrurradio
Do 18.5.

Seit dem Wintersemester 2015/2016 unterrichtet die Sopranistin Christine Schäfer als hauptamtliche Professorin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Die nächste Ausgabe der Sendereihe des RBB Kulturradios „Die Absolventen“ am 18. Mai stellt Studierende ihrer Gesangklasse im Krönungskutschen-Saal des Neuen Marstalls vor. Christian Schruff moderiert die Sendung und befragt die Studierenden zu ihrer Ausbildung, ihren Erfahrungen auf der Bühne und in Wettbewerben, zu ihrem Leben. Die Studierenden der Gesangklasse tragen Werke aus dem Liedrepertoire von Richard Strauss, Robert Schumann, Claude Debussy u. a. vor und werden am Klavier begleitet von Jonathan Ware und Maria Urbanovich. Das Konzert beginnt um 18 Uhr in der Hochschule und wird ab 20:04 Uhr zeitversetzt im RBB Kulturradio übertragen.
Christine Schäfer war bereits 2011/12 Gastprofessorin an der Hanns Eisler und übernahm in der Folge weitere Lehraufträge. Mit ihr gewann die Hochschule eine der international erfolgreichsten Sängerinnen für die Gesangausbildung.


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Prof. Christine Schäfer (Foto: Bodo Vitus)

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Dirigentenwerkstatt des Kritischen Orchesters
So 28.5.

Mit vorbereitenden Kursen von Lothar Zagrosek, Radboud Oomens und Martin Spangenberg
Rund 70 junge Dirigentinnen und Dirigenten aus 20 Ländern haben sich in diesem Jahr für die 15. Dirigentenwerkstatt des Kritischen Orchesters beworben, etwa doppelt so viele wie in den vergangenen Jahren. Zehn international ausgewählte Teilnehmer arbeiten vom 24. bis zum 28. Mai 2017 im Studiosaal der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin zusammen mit den Mitgliedern renommierter Orchester, die ihr Dirigat kritisch hinterfragen werden. Weltweit einzigartig ermöglicht diese Konstellation jungen Dirigierenden, von den Erfahrungen der Orchestermusikerinnen und -musiker zu profitieren. Die Dirigentenwerkstatt ist am Sonntag, 28. Mai für das Publikum geöffnet, der Eintritt ist frei. 

Bereits zum 15. Mal versammelt das Kritische Orchester ehrenamtlich Mitglieder großer Orchester, u.a. der Staatskapellen Berlin und Dresden, der Orchester der Deutschen und der Komischen Oper, des Konzerthausorchesters Berlin, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des NDR Elbphilharmonie Orchesters, des Gewandhausorchesters Leipzig, des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover, des Beethoven Orchesters Bonn. Gleich mehrere aktive und ehemalige Konzertmeister verschiedener Klangkörper werden in diesem Jahr das Kritische Orchester unterstützen. Die Künstlerische Leitung hat der 1. Konzertmeister der Staatskapelle Berlin Prof. Lothar Strauss, Mentor für die Teilnehmer ist der Dirigent Lothar Zagrosek. Auf dem Programm stehen die Londoner Sinfonie von Joseph Haydn, die Eroica von Ludwig van Beethoven und die Sinfonie Nr. 4 von Johannes Brahms. 


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Lothar Zagrosek (Foto: Christian Nielinger)

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Echo-Konzert
Mi 24.5.

Einen Streifzug durch die Neue Musik des 20. Jahrhunderts bis in unsere Zeit unternimmt das Echo Ensemble in seinem Konzert am 24. Mai im Studiosaal der Hochschule. Manuel Nawri, künstlerischer Leiter dieses Ausbildungsensembles der Hanns Eisler, dirigiert die Studierenden der Hochschule. Die Hymne „In lieblicher Bläue“ von Friedrich Hölderlin war die Vorlage für die „Kammermusik 1958“, die Hans Werner Henze im Auftrag des NDR komponierte und Benjamin Britten widmete. Jörg Mainka, der seit 1999 Professor für Historischen und Zeitgenössischen Tonsatz und Musiktheorie an der Hanns Eisler ist, schrieb 1989/90 „La condition humaine“ aus dem Blickwinkel eines rotierenden Tonkopfes - für Ensemble und digitales Zuspielband. „Blinder Fleck“ heißt das Ensemblewerk von Markus Hechtle, Jg. 1967, der in Karlsruhe als Kompositionsprofessor lehrt und ehemals bei Wolfgang Rihm studierte. Konfrontiert werden die zeitgenössischen Werke mit „The Unanswered Question“ des amerikanischen Komponisten Charles Ives. Die Komposition entstand 1906 für Streichensemble, Solotrompete und Holzbläserquartett und wurde wie viele seiner Werke bis 1946 nicht aufgeführt. 


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Prof. Manuel Nawri (Foto: Ernst Fesseler)

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Kontakt und Pressekarten

Pressebüro Marit Magister
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27. April 2017

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