Master Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz

Die "Hanns Eisler" bietet ein konsekutives Masterprogramm Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz an.

Ausbildungsziele des Masterprogrammes

Ziel des konsekutiven Masterstudiengangs Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz ist es, Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die die Studierenden dazu in die Lage versetzen, als kreativ produzierende und/oder pädagogisch vermittelnde Musiker zu handeln. Eine Absolventin, ein Absolvent des Masterstudiengangs Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz mit dem Schwerpunkt „Tonsatz Unterrichten“ soll in der Lage sein, an einer Hochschule Musiktheorie unterrichten zu können. Eine Absolventin, ein Absolvent des Masterstudiengangs Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz mit dem Schwerpunkt „Komposition/Arrangieren“ soll in der Lage sein, als Arrangeurin/Arrangeur musikalische Bearbeitungen eigener und fremder Werke zu schaffen, die in der aktuellen Musikwelt als künstlerisch relevant verortet werden können.

Allgemeine Informationen

AbteilungKlavier, Komposition, Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz, Elektroakustische Musik
StudiengangKonsekutiver Masterstudiengang Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz
UnterrichtsspracheDeutsch
Wählbare Schwerpunkte
  • Tonsatz Unterrichten
  • Komposition/Arrangieren
AbschlussgradMaster of Music
Regelstudienzeit4 Semester
Studiengebühren Mehr lesen
BeginnWinter- und Sommersemester
ZugangsvoraussetzungZugangsvoraussetzung ist, dass die Bewerberin oder der Bewerber an einer deutschen Hochschule oder an einer Hochschule, die einem der Bologna-Signatarstaaten angehört, oder an einer anderen ausländischen Hochschule mindestens einen Bachelorabschluss oder vergleichbaren Abschluss erworben hat.
Zulassungsprüfung
  • im Mai/Juni für das Wintersemester und
  • im Januar/Februar für das Sommersemester
Die Zulassungsprüfung findet auf Einladung der Hochschule statt!
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Zulassungsprüfungsanforderungen

Hauptfach Historischer und Zeitgenössischer TonsatzIm Fach Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz findet eine Vorauswahl statt.
In der Zugangsprüfung muss der Bewerber/die Bewerberin seine/ihre besondere Begabung, spezifischen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse nachweisen.

Hierzu gehören:
  1. Vorlage von
    • mehreren eigenen Bearbeitungen oder Arrangements unterschiedlicher Besetzungen und Satzweisen in Form von schriftlich fixierten Partituren sowie
    • eigener kompositorischer Werke (erwünscht), die mit der Bewerbung einzureichen sind.
  2. Nachweis der Kenntnis der Musiktheorie im Schwierigkeitsgrad eines Bachelor-Abschlusses:
    • Aussetzen einer Kadenz (vierstimmig) nach Funktionssymbolen bzw. Stufenangaben oder Akkordsymbolen,
    • Analyse einer gegebenen Kadenz,
    • Spielen von einfachen und erweiterten Kadenzen, sowie Modulationen am Klavier,
    • Spielen und Aussetzen von Generalbass-Aufgaben bzw. Aufgaben nach anderen Vorgaben,
    • Harmonisieren eines Volkslieds oder Jazz-Standards am Klavier.
Zur näheren Information wird ein vorheriges Vorstellungsgespräch bei einer Studienfachberaterin
oder einem Studienfachberater des Fachgebietes dringend empfohlen.

Bewerbung

BewerbungsfristendeFür das Wintersemester: 15. April
Bewerbungsgebühr

30,- €   Mehr lesen