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Pflichtprogramme Zugangsprüfungen

Wintersemester 2018/19

Für die Teilnahme an den Zulassungsverfahren bereiten BewerberInnen folgender Fächer einheitliche Pflichtprogramme vor:

  • (Quer-)Flöte: Bachelor, Master
  • Korrepetition: Bachelor, Master
  • Orchesterdirigieren: Master
  • Chordirigieren: Master
  • (Musiktheater-)Regie: Bachelor, Master

(Quer-)Flöte


Bachelor

Etüde

Ernesto Köhler: Op. 75 Nr. 5
oder
Joachim Andersen: Op. 15 Nr. 3

Pflichtstück SoloCarl Philipp Emanuel Bach: Solosonate a-Moll, 1. Satz, Poco adagio
Pflichtstück mit Klavier

Gabriel Fauré: Fantaisie
oder
Philippe Gaubert: Fantaisie


Master

Georg Philipp Telemann: Fantaisie Nr. 4 oder Nr. 12

Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert D-Dur, 1. Satz mit Kadenz

Ludwig v. Beethoven: Orchesterstelle: Symphonie Nr. 3 (4. Satz)

Pierre Sancan: Sonatine oder Henri Dutillex: Sonatine

(Musiktheater-)Regie


Bachelor

Am ersten Tag der Zugangsprüfungen finden die musikalischen, am zweiten Tag die theoretischen und am dritten Tag die praktischen Prüfungen statt. Zudem wird am zweiten Tag zum Kennenlernen eine Improvisationsrunde durchgeführt. Eine Aufnahme in den engeren Kreis der Bewerberauswahl zur Zulassung zum Studium im Fach Regie setzt in Folge das Bestehen aller drei Prüfungsteile voraus.

Die Anforderungen der musikalischen Prüfungen in den Bereichen Tonsatz und Gehörbildung sowie Klavier sind der geltenden Zugangsprüfungsordnung zu entnehmen.

Als Gegenstand der theoretischen Prüfung (Konzeptionspräsentation) wählen Sie bitte aus folgender Liste ein Werk:

  1. Mozart „Die Zauberflöte“
  2. Verdi „Falstaff“
  3. Strauß „Die Fledermaus“
  4. Debussy „Pelléas et Mélisande“
  5. Strauss „Der Rosenkavalier“
  6. Poulenc „La voix humaine“

Die Konzeption des von Ihnen ausgewählten Werkes reichen Sie in den Grundzügen bitte vorweg unter folgender Adresse bis spätestens zum 08. Juni 2018 schriftlich ein:

Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, Abteilung A, Frau Edith Reichel,
Charlottenstraße 55, 10117 Berlin.

Achten Sie bitte auf den fristgerechten Posteingang Ihrer schriftlichen Arbeit. Verspätete Eingänge scheiden aus dem Zugangsverfahren aus.

Die Ausarbeitung sollte eine max. Seitenzahl von 4 nicht unter- und von 8 nicht überschreiten. Anhängliche Grundrisse, Zeichnungen sowie Fotos von Ausstattungsvorstellungen sind ausdrücklich erwünscht.

Zur anschaulichen Präsentation im Rahmen der theoretischen Prüfung wirken kleine Bühnenbildmodelle und Skizzen unterstützend.

Für die Durchführung der praktischen Prüfung bereiten Sie bitte aus dem Singspiel „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart, 2. Akt, Nr. 21 Finale, neunzwanzigster Auftritt, das Duett Papageno/Papagena „Pa – Pa – Pa...“ vor.

Es stehen Ihnen zwei Gesangstudierende und ein Korrepetitor zur Verfügung.


Master

Am ersten und zweiten Tag der Zugangsprüfungen finden die theoretischen und am dritten Tag die praktischen Prüfungen statt. Zudem wird am zweiten Tag zum Kennenlernen eine Improvisationsrunde durchgeführt. Eine Aufnahme in den engeren Kreis der Bewerberauswahl zur Zulassung zum Masterstudium im Fach Regie setzt in Folge das Bestehen der zwei Prüfungsteile voraus.

Als Gegenstand der theoretischen Prüfung (Konzeptionspräsentation) wählen Sie bitte aus folgender Liste ein Werk:

  1. Mozart „Die Zauberflöte“
  2. Verdi „Falstaff“
  3. Strauß „Die Fledermaus“
  4. Debussy „Pelléas et Mélisande“
  5. Strauss „Der Rosenkavalier“
  6. Poulenc „La voix humaine“

Die Konzeption des von Ihnen ausgewählten Werkes reichen Sie in den Grundzügen bitte vorweg unter folgender Adresse bis spätestens zum 08. Juni 2018 schriftlich ein:

Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, Abteilung A, Frau Edith Reichel,
Charlottenstraße 55, 10117 Berlin.

Achten Sie bitte auf den fristgerechten Posteingang Ihrer schriftlichen Arbeit. Verspätete Eingänge scheiden aus dem Zugangsverfahren aus.

Die Ausarbeitung sollte eine max. Seitenzahl von 4 nicht unter- und von 8 nicht überschreiten. Anhängliche Grundrisse, Zeichnungen sowie Fotos von Ausstattungsvorstellungen sind ausdrücklich erwünscht.

Der schriftlichen Inszenierungskonzeption fügen Sie bitte folgende Unterlagen bei:

  • eine audiovisuelle Dokumentation einer eigenen Inszenierung eines Musiktheaterwerkes auf DVD,
  • den Nachweis theaterpraktischer Erfahrungen im Bereich Regie, Regieassistenz oder Regiehospitanz in mindestens drei Musiktheater- Produktionen,
  • detaillierte Angaben zur musikalischen Vorbildung.

Zur anschaulichen Präsentation im Rahmen der theoretischen Prüfung wirken Bühnenbildmodelle, Bilder oder Skizzen unterstützend.

Für die Durchführung der praktischen Prüfung bereiten Sie bitte aus dem Singspiel „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart, 2. Akt, Nr. 21 Finale, neunzwanzigster Auftritt, das Duett Papageno/Papagena „Pa – Pa – Pa...“ vor.

Es stehen Ihnen zwei Gesangstudierende und ein Korrepetitor zur Verfügung.