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Regelungen für die Verwaltung ab dem 3. Juli 2021

Mit dem 3. Juli treten die neuen Regelungen in Kraft, die das Land Berlin zur Eindäm­mung der Co­rona-Infektion getroffen hat. Die Verordnung berücksichtigt das Zurückgehen der Inzidenzrate und die Tatsache, dass auch das Impfen inzwischen Fortschritte macht.

Von Juli bis September gilt eine Übergangsregelung:

1. Die Zahl der Tage, an denen in der Woche mobil gearbeitet werden darf, beträgt:
- im Juli (ab 27. KW) max. 3 Tage,
- im August max. 2 Tage und
- im September max. einen Tag.

Für Beschäftigte in Teilzeitmodellen, die kein tägliches Arbeiten vorsehen, verringert sich die Anzahl der Tage im mobilen Arbeit anteilig (im September für alle max. ein Tag). Die Übergangsregelungen greift einer zukünftigen Regelung für das mobile Arbeiten im Rahmen einer Dienstvereinbarung nicht vor. Wenn es sich als notwendig erweisen sollte, werden die vorstehende Regelung dem Pandemieverlauf („4. Welle“) entsprechend angepasst.

Die Entscheidung über das mobile Arbeiten bzw. das Arbeiten in Präsenz treffen die jeweiligen Fachvorgesetzten. Wo es sich aus pandemiebedingten Gründen im Einzelfall als notwendig erweist, die Zeit im mobilen Arbeiten vorübergehend zu erhöhen, wird - wie bisher - mit den Beschäf­tigten flexibel nach einer tragfähigen Lösung gesucht.

2. Im eigenen Interesse und besonders mit Rücksicht auf die Hochschulmitglieder, die noch über keinen vollständigen Impfschutz verfügen, bitten wir, sich konsequent an die Regelun­gen zu „Abstand-Hygiene-Lüften“ sowie die Mas­kenpflicht in den Hochschulgebäuden zu halten. Es stehen ausreichend FFP2-Masken zur Verfügung. Die Bereichsleitenden übernehmen die Verteilung wie gehabt.

Es besteht weiterhin die Möglichkeit, mit Selbsttests und den Schnelltests (in einem der umliegend Zentren) die hochschulinternen Maßnahmen zum gegenseitigen Schutz abzusi­chern. Die beschafften Selbsttests können innerhalb der Hochschule genutzt werden, bei Bedarf kann auch in der häuslichen Umgebung getestet werden.

3. Die vorstehenden Regelungen gelten bis zum 30. September 2021.

Die Bereichsleitenden entscheiden in ihren Verantwortungsbereichen, welche unverzichtbaren Aufgaben vor Ort für die Aufrechterhaltung des täglichen Hochschulbetriebs zu erledigen sind. Hierbei nehmen sie soweit es geht Rücksicht auf die persönliche Situationen der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund entscheiden die Bereichsleitenden darüber:

  1. welche dienstlichen Aufgaben von Beschäftigten im mobilen Arbeiten wahrgenommen werden können und
  2. durch wen die Bereiche vor Ort ansprechbar und handlungsfähig bleiben müssen, um wichtige Aufgaben, die sich im täglichen Hochschulbetrieb — häufig mit großer Dringlichkeit — ergeben, erledigen zu können.

Wenn Sie Betreuungspflichten zuhause wahrnehmen müssen, dann wenden Sie sich bitte an Ihre Vorgesetzte bzw. Ihren Vorgesetzten, um gemeinsam eine für alle Seiten tragfähige Lösung zu finden. Es gelten die in der „Mitarbeiter*inneninformation (IV)“ dazu getroffenen Festlegungen, ergänzt um die Information zur „Arbeitszeitgestaltung im mobilen Arbeiten“.

Für den Verwaltungsbetrieb notwendige Gäste bzw. Dienstleister*innen dürfen die Gebäude weiterhin betreten, wenn sie in Asimut eingetragen sind.

Für die Meldung von Erkrankung- oder Verdachtsfällen gelten die Festlegungen im Corona-Leitfaden.