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The Bear_DSO - 28.11.2021

Nach der gelungenen Aufführung von The Rape of Lucretia im Januar 2020 war es wieder an der Zeit für ein Kooperationsprojekt mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Regie führte auch diesmal Andrea Tortosa Baquero, die seit 2017 Musiktheaterregie an der Hanns Eisler studiert. Die künstlerische Leitung oblag DSO-Chefdirigent Robin Ticciati, der seit dem Wintersemester 2020/21 eine Honorarprofessur an der HfM innehat. Aufgeführt wurden Julian Andersons „Khovorod“ für 15 Instrumente und William Walton’s „The Bear“ für drei Gesangstimmen und Orchesterensemble.

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Kammerorchester - 29.11.2021

Nach dem Streichquartett „Der Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert 2016 wurde für das erste Konzert des Hochschulorchesters nach der Corona-Pause das Streichquartett cis-Moll op. 131 von Ludwig van Beethoven ausgesucht. Traditionell begleitete das Hochschulorchester auch ein Solokonzert: Diesmal war Christina Brabetz, Studentin von Prof. Kolja Blacher, mit dem beliebten Violinkonzert e-Moll op. 64 von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu hören. Christina Brabetz wurde mit Beginn der Saison 2019/20 als 1. Konzertmeisterin der Komischen Oper Berlin engagiert.

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Neue Szenen V - 06.11.2021

Nunmehr zum fünften Mal setzen die Deutsche Oper Berlin und die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ihre erfolgreiche Kooperation im Rahmen des internationalen Kompositionswettbewerbes und der Uraufführungsreihe NEUE SZENEN fort. Sie schaffen ein professionelles Forum und zugleich einen Experimentierraum für ein aufregend neues, junges, zeitgenössisches Musiktheater.

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Operngala - 05.11.2021

Die Eröffnung des Wintersemesters 2021/22 fand in diesem Jahr mit einer festlichen Operngala bei unserem direkten Nachbar am Gendarmenmarkt, dem Konzerthaus Berlin statt. Neben kurzen Redebeiträgen stamd die Musik natürlich im Vordergrund: Das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus interpretierte mit Gesang- und Dirigier-Studierenden der Hochschule Opernarien von Mozart, Mascagni, Puccini und Leoncavallo.

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Curlew River_Svadba - 30.09.2021

Zwei zeitgenössische Opern – „Curlew River“ von Benjamin Britten und „Svadba“ („Hochzeit“) von Ana Sokolovic – wurden zu einem Opern-Doppelabend an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Inszenierung von Opernregisseur Matthias Schönfeldt verwoben. Zum Start des Wintersemesters fanden mit den beiden Premieren am 30. September und am 2. Oktober sowie an zwei weiteren Abenden am 4. und 6. Oktober die ersten teilöffentlichen Vorstellungen an der Hochschule seit dem Beginn der Corona-Pandemie vor exklusivem Publikum statt.

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Echo Konzert – 19.06.2021

Seit 1997 erprobt das ECHO Ensemble der Hanns Eisler auf dem Gebiet zeitgenössischer Musik spieltechnische Möglichkeiten sowie neue künstlerische Konzeptionen. Unter der Leitung von Prof. Manuel Nawri hielt dieses Echo Konzert Arnold Schönbergs „Konzert für Klavier und Orchester op. 42“ sowie die deutsche Erstaufführung des Stücks „Ziaboga“ für Sie bereit, das der baskische Komponist Ramon Lazkanos 2018 fertigstellte. Das Hochschulensemble hatte das große Glück, den Urheber des Werks im Zuge der Erstaufführung kennenzulernen. Auch am Klavier durfte die Hochschule einen besonderen Gast begrüßen: Stefan Litwin, Vorsitzender der Hanns und Steffy Eisler Stiftung und seit 1992 unter anderem Professor für Zeitgenössische Musik, Klavier, Kammermusik und Interpretation an der Hochschule für Musik Saar, übernahm den Solopart in Schönbergs Klavierkonzert.

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Don Giovanni – 18.04.2021

Irina Bogdanova und Weicheng Li wandeln als Donna Anna und Don Ottavio in der labyrinthischen Welt Don Giovannis (Miha Brkinjac?) umher. Aber Donna Anna ist hier kein reines Spielobjekt Giovannis. Als Tochter eines Ordensritters und Verlobte des zögerlichen Ottavios will sie mithilfe von Don Giovanni aus der Mischung von religiöser Strenge und Langeweile ausbrechen. Dieser Versuch misslingt und ihre eigenen Schuldgefühle am Tod des von Giovanni umgebrachten Vaters versucht Donna Anna durch die Rache am Mörder zu kompensieren, verläuft sich dabei aber in einem (Treppen-)Labyrinth aus Lügen, das von Moment zu Moment verworrener wird, und aus dem sie es am Ende wohl nicht heraus schaffen wird.

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Don Giovanni – 14.12.2020

Die letzte Musiktheaterwerkstatt des Jahres konnte leider nicht öffentlich gezeigt werden. Auf Grund des Lockdowns mussten vom einen auf den anderen Tag die Proben unterbrochen und das Bühnenbild abgebaut werden. Kurz zuvor wurde auf der Bühne des Studiosaals noch an Szenen aus „Don Giovanni“ gearbeitet. Auf einer sichelförmigen Schräge agieren die Gesangstudierenden Miha Brkinjac als Don Giovanni, Daesoon Kim als Leporello und Janneke Dupré als Donna Elvira. Dennis Krauß, Student im 1. Semester des Masterstudiengangs Regie, lässt die Figuren in einer grell leuchtenden Straßenlandschaft aufeinandertreffen und entfaltet ein körperbetontes Komödienspiel. In stilisierten Gesten und choreografischen Bewegungen wird die Geschichte des unverbesserlichen Verführers erzählt, der vom Jäger zum Gejagten wird.

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MEHRLICHT!MUSIK – 3.-6.12.2020

Vom 3. bis 6. Dezember 2020 präsentiert KLANGZEITORT mit dem dreitägigen Festival MEHRLICHT!MUSIK konzentriert Werke von Kompositionsstudierenden, aufgeführt von Instrumentalist*innen der beiden kooperierenden Hochschulen Universität der Künste Berlin und Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Das Festival rückt Arbeiten ins (Bühnen-)Licht, die sich in einer Grauzone bewegen. Die Künstler*innen erschaffen bereits professionelle Musikwerke, sind jedoch noch in der Ausbildung; sie erforschen einen Raum zwischen den künstlerischen Disziplinen oder an der Schnittstelle von Musik zu anderen Disziplinen. Nicht zuletzt setzt das Festival im grauen Berliner Herbst einen klingenden Lichtakzent.

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Meisterkurs Sir Donald Runnicles – 18.-19.11.2020

Erstmals konnte der Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin, Sir Donald Runnicles, für eine Meisterklasse Dirigieren an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin gewonnen werden. Am 18. und 19. November 2020 arbeiteten 17 Dirigierstudierende, die an der Hanns Eisler von den Professoren Christian Ehwald, Hans-Dieter Baum und Alexander Vitlin betreut werden, im Studiosaal mit Sir Donald Runnicles zusammen. Außerdem widmete sich der GMD in dieser Meisterklasse insbesondere auch vier Korrepetitionsstudierenden der Hochschule. Auf dem Programm stand ausgewähltes Repertoire aus Sinfonik und Oper.

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Musikforum Gendarmenmarkt – 28.10.2020

„Caramba: Marimba!“ Es ging rhythmisch zu – das verrät bereits der Titel des „Musikforum Gendarmenmarkt“ im Wintersemester 20/21. Sieben Solist*innen, Studierende aus den Schlagzeugklassen der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, präsentierten ein Konzertprogramm, in dessen Vordergrund das Marimbaphon stand. Sie spielten Stücke von Anna Ignatowicz, Emmanuel Séjourné, Iannis Xenakis, Steve Reich u. a.

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Chorkonzert – 07.02.2020

Bereits in der Vergangenheit realisierte der Chor, der als künstlerisches Ensemble fester Teil des Ausbildungskonzepts der Hanns Eisler ist, Projekte im Konzerthaus am Gendarmenmarkt und dem Berliner Dom. Unter der Leitung der Dirigenten Justin Doyle und Ohad Stolarz und gemeinsam mit dem Hochschul-Sinfonieorchester sowie dem Consortium musicum Berlin wurde in der St. Marienkirche ein facettenreiches Programm präsentiert.

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The Rape of Lucretia_DSO – 28.01.2020

In einem gemeinsamen Projekt widmeten sich Mitglieder und Akademist*innen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin sowie Gesangstudierende der Hanns Eisler Benjamin Brittens „The Rape of Lucretia“. Unter der Leitung von DSO-Chefdirigent Robin Ticciati wurde die Kammeroper von 1946 zu einer konzertanten Aufführung gebracht.

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