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Aktuelle Informationen - Coronavirus

Aufgrund der weiteren rasanten Ausbreitung des Coronavirus hat die Senatskanzlei für die Berliner Wissenschaftslandschaft in Abstimmung mit allen Berliner Hochschulleitungen mehrere Maßnahmen beschlossen.

  • Die Hochschule ist für die Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten derzeit nur noch bis zum Freitag, 20. März, 20 Uhr geöffnet. Nach Dienstschluss um 20 Uhr wird auf den Präsenznotbetrieb umgestellt. Damit sind die beiden Hochschulgebäude vorübergehend geschlossen. Die Hochschulleitung leitet den Krisenstab aus der Hochschule weiter und wird dabei von Vertreter*innen der Kernfunktionen in Minimalbesetzung begleitet und unterstützt. Alle anderen Verwaltungsmitarbeiter*innen sind mobil im Dienst und arbeiten digital weiter.
  • Der Beginn des Sommersemesters 2020 wird auf den 20. April 2020 verschoben.
  • Alle Veranstaltungen sind ab sofort bis zum 20. Juli 2020 abgesagt.
  • Alle Bibliotheken der Berliner Hochschulen haben auf einen Online-Betrieb umgestellt. Es werden sämtliche Fristen aufgehoben und es fallen keine Gebühren an.
  • Alle Dienstreisen, auch innerhalb Deutschlands, sind untersagt.
  • Die Charité empfiehlt, möglichst alle physischen und engen sozialen Kontakte in den Häusern zu vermeiden.

Stand 19. März 2020, 12 Uhr

Wie kann ich die Studienverwaltung erreichen?

Zum Schutz vor der Verbreitung des Coronavirus finden bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechstunden im Immatrikulations- und Prüfungsamt, in Studienberatung, Internationalem Büro sowie Akademischem Auslandsamt statt. Sie erreichen uns weiterhin per E-Mail unter studium(at)hfm-berlin.de

Ich beginne im Sommersemester mein Studium an der HfM, habe mich aber noch nicht immatrikuliert. Was soll ich tun?

Bitte wenden Sie sich an das Immatrikulations- und Prüfungsamt. Ihre Einschreibung können wir per E-Mail durchführen. 
pruefungsamt(at)hfm-berlin.de

Kann ich derzeit meinen Studierendenausweis/das Semesterticket bekommen?

Innerhalb Deutschlands können wir Ihnen die Ausweise per Post zuschicken. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail mit Ihrer aktuellen Adresse an studium@hfm-berlin.de. Die Ausweise werden sukzessive verschickt.

Wichige Information über die Bedienung im Landesamt für Einwanderung (LEA)

Das LEA bleibt an allen Standorten bis zunächst einschließlich Freitag, den 17.04.2020 geschlossen. Bereits vereinbarte Termine entfallen. Es werden keine neuen Termine vergeben. Die Kundenbedienung erfolgt bis zum 17.04. im Online- oder Schriftverfahren.

Personen mit Wohnsitz in Berlin, deren befristeter Aufenthaltstitel nur noch kurze Zeit gültig ist oder die einen Termin vereinbart hatten, tragen sich in das entsprechende Onlineformular auf der Website ein. Nach Absenden des Onlineformulars wird eine Bescheinigung angezeigt. Diese gilt als Nachweis der Antragstellung und verlängert die Gültigkeit des befristeten Aufenthaltsdokuments bis der Dienstbetrieb im LEA wiederhergestellt ist und Termine stattfinden können. Dies gilt auch für alle Nebenbestimmungen dieser Dokumente, insbesondere hinsichtlich Art und Umfang einer erlaubten Erwerbstätigkeit.

Es wird empfohlen, die Bescheinigung auszudrucken und abzuspeichern!

Bitte beachten: Die Wiedereinreise in das Bundesgebiet ist nur mit einem gültigen Aufenthaltstitel möglich nicht aber mit der auszudruckenden Bescheinigung.

Für Ausländer*innen mit einem Aufenthaltstitel (Visum, Aufenthaltserlaubnis), die vor dem 18.03.2020 aus Deutschland ausgereist und nicht innerhalb von 6 Monaten nach der Ausreise wieder nach Deutschland einreisen können, wird die 6-Monatsfrist bis zum 17.06.2020 verlängert.
Diese Regelung gilt nicht, wenn der befristete Aufenthaltstitel zwischen dem 18.03. und 17.06.2020 abläuft oder wenn der Titel bereits vor dem 18.03.2020 wegen eines länger als 6 Monate dauernden Auslandsaufenthalts erloschen ist.

Wenn aufgrund fehlender Flugverbindungen oder geschlossener Grenzen die Wiedereinreise vor Ablauf des Aufenthaltstitels nicht möglich ist, kann das LEA nicht helfen. Weder ist die Verlängerung des Aufenthaltstitels von Deutschland aus möglich, noch besteht die Möglichkeit Fiktionsbescheinigungen oder Aufenthaltstitel ins Ausland zu versenden oder dies über bevollmächtigte Personen zu ermöglichen. Anträge auf Verlängerung des ablaufenden Titels können auch nicht in der Deutschen Botschaft im Ausland gestellt werden.
In diesem Fall kann bei der Deutschen Auslandsvertretung ein Visum zur Wiedereinreise beantragt werden. Die Einreise kann dann nach Erteilung dieses Visums erfolgen.

Für Inhaber*innen von Schengen-Visa, deren Geltungsdauert zwischen dem 18.03. und dem 17.06.2020 abläuft, wird eine Ausreisefrist von 3 Monaten ab Ablauf der Geltungsdauer festgesetzt. Der Aufenthalt ohne erforderlichen Aufenthaltstitel ist in diesem Fall nicht strafbar.
Dies gilt nur für Personen, die sich zum Zeitpunkt des Ablaufs der Geltungsdauer in Berlin aufgehalten haben und sich bis zur Ausreise auch hier aufhalten.

FAQ Landesamt für Einwanderung - Deutsch

Informationen für BAföG-Geförderte

BAföG Geförderte sollen keine finanziellen Nachteile durch die COVID-19-Pandemie erleiden.

  • Der Zeitraum pandemiebedingter Schließung der Hochschule wird behandelt wie unterrichtsfreie bzw. vorlesungsfreie Zeit
  • Studienanfänger*innen, die ihr Studium zum Sommersemester 2020 nicht wie geplant aufnehmen können, erhalten ihre Leistungen wie vorgesehen ab dem Zeitpunkt, an dem die Vorlesungen regulär beginnen sollten.
  • Die Teilnahme an Online-Lehr- und Lernangeboten, soweit durch die Hochschule angeboten, ist wie beim normalen Lehrbetrieb verpflichtend.
  • Gleiches gilt für die Föderung von Ausbildungen im Ausland.
  • Bei unvermeidbaren pandemiebedingten Ausbildungsunterbrechungen (z. B. Prüfungstermin erst nach Ablauf der Regelstudienzeit) wird für eine angemessene Zeit weiter BAföG gewährt.
  • Sollten erforderliche Nachweise zum Erhalt von Ausbildungsförderung (z. B. Immatrikulationsbescheinigung, Leistungsnachweise) aufgrund pandemiebedingter Einschränkungen im Hochschulbetrieb, nicht fristgerecht vorgelegt werden können, steht dies bei entsprechender Erklärung einem Bezug von Ausbildungsförderung nicht entgegen.
  • Können Leistungen aufgrund coronoabedingter Einschränkungen nicht (fristgerecht) erbracht werden, kann eine Verschiebung des Vorlagetermins für den Leistungsnachweis wegen eines schwerwiegenden Grundes beantragt werden.

www.bafög.de