Energiesituation im Wintersemester 2022/23

Das Thema Energiemanagement bewegt die Medien seit Wochen und alle werden in den kälteren Jahreszeiten die Auswirkungen zu spüren bekommen. Die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ist eine Behörde des Landes Berlin und ihre Gebäude öffentlich, daher unterliegt die Hochschule der Steuerung des Landes Berlin. Das Land Berlin hat auch die Hochschulen aufgefordert, einen Beitrag zur allgemeinen Energieversorgungssicherheit zu leisten, indem wir Energie einsparen.

Was die Hochschulgemeinschaft zur Energieeinsparung beitragen kann:

► Fenster nicht dauerhaft offen stehen lassen, sondern stoßweise lüften
► Nur so viel Licht einschalten, wie auch wirklich für die Arbeit benötigt wird
► Keine nicht essentiellen Geräte in den Räumen anschließen und keine privaten Geräte (wie z. B. E-Bike-Akkus) an der HfM aufladen
► Kein Betrieb von privaten Heizstrahlern oder Wärmematten 
► Bei kühleren Temperaturen in den Hochschulgebäuden entsprechende Kleidung tragen

Potenziale für kurzfristig realisierbare Energieeinsparungen an der Hochschule gibt es vor allem in den Bereichen Wärme/Heizung, Lüftung, Strom und Warmwasser. Eine Reihe Maßnahmen werden dabei zentral eingestellt.

In unseren Gebäuden sehen die aktuellen Vorgaben eine Raumtemperatur von 19 Grad in den Büros und Lehrräumen vor, die Flure werden nicht beheizt. Die Hochschule verfügt über keine moderne, digitale Heizungsanlage mit individueller Steuerung in den einzelnen Räumen, daher kann es zu großen Unterschieden kommen. Die Heizungen werden im Marstall extern über die benachbarte Zentral- und Landesbibliothek Berlin geregelt, das Gebäude in der Charlottenstraße wird heizungstechnisch über das Konzerthaus betrieben.

Bei der Raumbelegung ist auf den Energieverbrauch zu achten und die Temperaturregelung nach Möglichkeit am Heizkörper direkt anzupassen.