Klavierunterricht bei Prof. Thomas Menrath sowie 1976 bis 1985 Querflötenunterricht bei Prof. Bröhl
1983 bis 1991 Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie an der Universität zu Köln und der Technischen Universität Berlin, Auslandssemester an der Universität Sorbonne-Paris, Abschluss mit Magister (Arbeit über Alban Bergs „Lulu“)
Anschließende Tätigkeit bei der Neuen Musikzeitung
2000/2001 Überarbeitung des Werkverzeichnisses von Ernst Pepping an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden, Übersetzung musikwissenschaftlicher Fachliteratur aus dem Englischen bzw. Amerikanischen
2006 Dissertation mit dem Thema „Zwischen musique pure und religiösem Bekenntnis: Igor Strawinskys Ästhetik von 1920 bis 1939“ (Publikation Hofheim 2007, gefördert von der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften und vom Förderungs- und Beihilfefonds Wissenschaft der VG Wort)
2008 bis 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Organisation eines Symposiums zum Thema „Über das Forteilen und Zurückhalten. Zur Tempogestaltung in der Musik des frühen 19. Jahrhunderts“ im Jahr 2012
Veröffentlichung zahlreicher Aufsätze, Vorträge, Lexikonartikel und Programmheftbeiträge
Forschungsschwerpunkte: Igor Strawinsky, Musik des 20. Jahrhunderts, Oper im 19. und 20. Jahrhundert und Aufführungspraxis im 19. Jahrhundert
Auszeichnung mit drei ersten Preisen in Köln sowie mit zwei ersten Preisen in Nordrhein-Westfalen bei den Wettbewerben „Jugend musiziert“
Seit 1992 kontinuierliche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, seit 1995 Lehrtätigkeit an der Universität der Künste Berlin
Seit 2012 Gastdozentin im Fachbereich Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Ab Sommersemester 2017 - im Rahmen des Berliner Chancengleichheitsprogramms - Professur für Musikwissenschaften unter Einbezug von Genderforschung