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Künstlerische Stellen

Stand laufender Verfahren:

Professur im Fachgebiet Gesang (Stimmfach Tenor) - Bes.Gr. W3

An der
Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
ist die nachstehend aufgeführte Stelle zum Wintersemester 2021/22 zu besetzen:

Professur
im Fachgebiet Gesang, Stimmfach Tenor
-  Bes.Gr. W3 -

Nachfolge Prof. Scot Weir
Die Lehrverpflichtung beträgt 18 Semesterwochenstunden.

Die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bildet ca. 500 Studierende an zwei attraktiven Standorten in Berlins Mitte aus. In der international renommierten Einrichtung unterrichten zahlreiche herausragende Künstler*innen. In über 300 öffentlichen Veranstaltungen im Jahr präsentieren Studierende als Solist*innen, Kammermusiker*innen und Mitwirkende in Ensembles und Orchestern das exzellente Ausbildungsniveau.

Wir suchen:
·    Eine pädagogisch hervorragend geeignete Künstlerpersönlichkeit mit abgeschlossenem Hochschulstudium und vielseitigen aufführungspraktischen Erfahrungen

Wir erwarten:
·    Langjährige Tätigkeit als Tenor im internationalen Opern- und Konzertbereich
·    Unterrichtserfahrung auf Hochschulniveau
·    Stilistische Vielseitigkeit
·    Didaktische Kompetenz
·    Aktive Beteiligung an der Entwicklung unseres Studiengangs insbesondere unter den sich verändernden Umständen im Kunst- und Kulturbereich
·    Regelmäßige Anwesenheit; der Wohnort Berlin ist wünschenswert.
·    Fähigkeit, eine eigene Klasse aufzubauen und kontinuierlich zu führen

Die von allen Kolleginnen und Kollegen erwartete, abteilungs- und studiengangsübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Hochschule ist von besonderer Bedeutung, um eine künstlerisch umfassende Förderung unserer Studierenden zu gewährleisten. Deshalb wird Teamfähigkeit und aktives Engagement auch in allen Bereichen der Organisation, der akademischen Selbstverwaltung und der Entwicklung zukunftsgewandter pädagogischer Konzepte und Projekte vorausgesetzt. Selbstverständlich gehört dazu auch der befähigte Umgang mit den Neuen Medien.

Lehrproben mit Kurzrezital, Unterrichtseinheiten sowie Fachgesprächen werden jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der 2. Hälfte Mai 2021 in Berlin stattfinden. Das Kurzrezital und die Unterrichtslektionen sind hochschulöffentlich.

Die Hochschule behält sich die Möglichkeit einer Teilung der Stelle vor.
Berufungsvoraussetzungen:
§ 100 Berliner Hochschulgesetz

Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbungen richten Sie bitte mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen einschließlich der Angabe der Namen von drei potentiellen Gutachter*innen bis zum 31.03.2021 ausschließlich in elektronischer Form an berufungen@adm.hfm-berlin.de

Mit der Einreichung einer Bewerbung geben Sie Ihr Einverständnis zur zweckgebundenen elektronischen Verarbeitung Ihrer Daten.

Professur im Fachgebiet Oboe - Bes.Gr. W3

An der
Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
ist die nachstehend aufgeführte Stelle zum Wintersemester 2020/21 zu besetzen:


Professur
im Fachgebiet Oboe
-  Bes.Gr. W3 -

Die Lehrverpflichtung beträgt 18 Semesterwochenstunden.


Die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bildet ca. 500 Studierende an zwei attraktiven Standorten in Berlins Mitte aus. In der international renommierten Einrichtung unterrichten zahlreiche herausragende Künstler*innen. In über 300 öffentlichen Veranstaltungen im Jahr präsentieren Studierende als Solist*innen, Kammermusiker*innen und Mitwirkende in Ensembles und Orchestern das exzellente Ausbildungsniveau.


Gesucht wird eine herausragende Persönlichkeit mit langjähriger internationaler Tätigkeit als Oboist*in, Erfahrungen im Konzertbereich und mit pädagogischer Erfahrung auf Hoch-schulniveau.

Die Bewerberin / der Bewerber muss befähigt sein, eine eigene Klasse im Hauptfach  Oboe kontinuierlich zu führen, technische Grundlagen zu vermitteln sowie die ihr / ihm anvertrauten Studierenden, künstlerisch auf höchstem Niveau auszubilden und zu einem Hochschulabschluss zu führen.

Die Hochschule ist an einer intensiven Kooperation mit dem gesamten Kollegium besonders interessiert, um eine optimale Ausnutzung aller künstlerischen Aspekte zu gewährleisten. Im Rahmen der Zusammenarbeit im Kollegium wird Teamfähigkeit und aktives Engagement in allen Bereichen der Organisation, der akademischen Selbstverwaltung und der Entwicklung künftiger pädagogischer Konzepte und Projekte erwartet.
Berufungsvoraussetzungen:
§ 100 Berliner Hochschulgesetz

Die HfM strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am Lehrpersonal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbungen richten Sie bitte mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen einschließlich der Angabe der Namen von drei potentiellen Gutachter*innen bis zum 31.03.2021 ausschließlich in elektronischer Form an berufungen@adm.hfm-berlin.de

Mit der Einreichung einer Bewerbung geben Sie Ihr Einverständnis zur zweckgebundenen elektronischen Verarbeitung Ihrer Daten.

Professur im Fachgebiet Musiktheorie - Bes.Gr. W 2 -

Stand im Bewerbungsverfahren: Die Lehrporben haben stattgefunden. Am 29.01.2020 hat der Akademische Senat der HfM Berlin in seiner 271. Sitzung über eine Berufungsliste entschieden.

An der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ist die Professur im Fachgebiet Musiktheorie - Bes.Gr. W 2 - zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Der Aufgabenbereich der Professur umfasst die Lehre im gesamten Bereich der Musiktheorie.

Die Stelleninhaber*in soll Hauptfachstudierende des Studiengangs Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz (HiZeiTo) im Bachelor und Master betreuen, darüber hinaus den Pflichtfachunterricht in Tonsatz, Gehörbildung, Kontrapunkt, Formenlehre, Analyse, Instrumentation.

Der Studiengang HiZeiTo kann in zwei möglichen Schwerpunktbildungen studiert werden:

- Im Zentrum der pädagogischen Ausrichtung stehen das fundierte theoretische und historische Wissen und dessen Vermittlungskompetenz zusammen mit einem dazu notwendigen kreativen Handlungswissen.

- In der Ausrichtung Komposition/Arrangieren steht die künstlerische Handlungskompetenz im Vordergrund, die Fähigkeit, erlernte Musiksprachen in eigenständige Gesamtkonzepte einzupassen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die in ihrer Ausbildung und ihrem bisherigen Wirken die Fähigkeit zur theoretischen Reflexion mit einem fantasievollen künstlerischen Handeln verbunden hat und die pädagogische Begabung und Kompetenz besitzt, beides in die Vermittlung der musiktheoretischen Fächer einfließen zu lassen. Neben einer ausgezeichneten musiktheoretischen Kompetenz wird ein ausgeprägtes künstlerisches Profil als Komponist*in erwartet, da die Stelleninhaber*in Studierende des Studiengangs Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz im Hauptfach Komposition unterrichten und Studierende im Pflichtfach Tonsatz II mit Kompositionstechniken des 20. und 21. Jahrhunderts vertraut machen soll.

Darüber hinaus werden breitgefächerte und langjährige Erfahrungen in der Unterrichts- und Prüfungsorganisation im Hochschulzusammenhang erwartet, denn die Stelleninhaber*in soll in der Funktion der Leitung der Fachgruppe die Organisation des Pflichtfachunterrichts unter beiden genannten Aspekten federführend übernehmen.

Die Hochschule für Musik Hanns Eisler erwartet:

- ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Musiktheorie. Ein Hochschulabschluss im Fach Komposition ist erwünscht.

- breit gefächerte künstlerische Leistungen als Komponist*in oder Arrangeur*in

- herausragende pädagogische Fähigkeiten und Lehrerfahrung im Hochschulbereich

- eine Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen künstlerischen und ästhetischen Diskursen der Musik, insbesondere der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts

- ein fundiertes musiktheoretisches Wissen in Werken und Schriften, sowie methodischen und didaktischen Konzeptionen

- eine sehr gute Teamfähigkeit, vielfältige Erfahrung in Gremienarbeit und die Bereitschaft zur Mitarbeit bei organisatorischen Aufgaben im Bereich Musiktheorie sowie zur Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung

Die Lehrverpflichtung beträgt 18 Semesterwochenstunden (SWS).

Berufungsvoraussetzungen:

§ 100 Berliner Hochschulgesetz

Die HfM strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am Lehrpersonal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbungen richten Sie bitte mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen einschließlich der Angabe der Namen von drei potentiellen Gutachterinnen oder Gutachtern bis zum Freitag, den 04.10.2019 ausschließ­lich schriftlich (nicht in elektronischer Form) an die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, - Abteilung D -, Charlottenstraße 55, 10117 Berlin.

Wir bitten um Verständnis, dass eingereichte Bewerbungsunterlagen aus Kostengründen nur zu­rückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. An­dernfalls werden die Unterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens unter Berücksichti­gung der datenschutzrechtlichen Vorgaben vernichtet.

Halbe Professur (im Angestelltenverhältnis, 9 LVS) im Fachgebiet Trompete/Ensembleleitung -(analog) BesGr. W3

Stand im Bewerbungsverfahren: Die Lehrproben haben stattgefunden. Die gemeinsame Kommission (GK) des Jazz Institut Berlin hat am 08.01.2020 über eine Berufungsliste entschieden.

An der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ist im Jazz Institut Berlin (JIB) die nachstehend aufgeführte Stelle der Halben Professur (im Angestelltenverhältnis, 9 LVS) im Fachgebiet Trompete/Ensembleleitung
-(analog) BesGr. W3 zum Sommersemester 2020 zu besetzen.

Gesucht wird eine hervorragende Künstlerpersönlichkeit, die über eine internationale Reputation verfügt und aktiv im Jazz-Bereich tätig ist. Darüber hinaus werden hervorragende fachbezogene Leistungen in der Praxis sowie nachweislich qualifizierte pädagogische Erfahrungen im Hochschulbereich erwartet. Erwartet werden ferner einschlägige Veröffentlichungen von Tonträgern als Leader und/oder „Sideman“ sowie Eigenkompositionen und stilistische Vielfalt. Fertigkeiten in instrumentaler Improvisation werden vorausgesetzt. Erfahrungen mit Studioproduktionen sind erwünscht. Amts- und Unterrichtssprache ist Deutsch; der Wohnort Berlin ist wünschenswert.

Die Hochschule ist an einer intensiven Kooperation mit dem gesamten Kollegium besonders interessiert, um eine optimale Ausnutzung aller künstlerischen Aspekte zu gewährleisten. Im Rahmen der Zusammenarbeit im Kollegium wird Teamfähigkeit und aktives Engagement in allen Bereichen der Organisation, der akademischen Selbstverwaltung und der Entwicklung künftiger pädagogischer Konzepte und Projekte erwartet.

Berufungsvoraussetzungen: § 100 Berliner Hochschulgesetz

Die HfM strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am Lehrpersonal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbungen richten Sie bitte mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Audiobeispiele auf CD oder Stick, Übersicht Ihrer Veröffentlichungen) einschließlich der Angabe der Namen von drei potentiellen Gutachter*innen bis zum 01. August 2019 ausschließ­lich schriftlich (nicht in elektronischer Form) an die Jazz Institut Berlin, Einsteinufer 43-53, 10587 Berlin.

Wir bitten um Verständnis, dass eingereichte Bewerbungsunterlagen aus Kostengründen nur zu­rückgesandt werden können, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. An­dernfalls werden die Unterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens unter Berücksichti­gung der datenschutzrechtlichen Vorgaben vernichtet.