Newsletter 2_2026


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Februar steht im Zeichen des Jazz und der Neuen Musik: das Jazz Institut Berlin (JIB) präsentiert die Arbeiten des Semesters und klangzeitort, das Institut für Neue Musik, Kompositionen von Studierenden. Beide Institute sind gemeinsame Einrichtungen der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Weitere Informationen erhalten Sie auf den jeweiligen Webseiten.

Jazz Institut Berlin

klangzeitort

Alle Veranstaltungen der Hochschule finden Sie auf unserer Webseite.

Herzliche Grüße
Ihr Team vom Veranstaltungsmarketing

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arrow_right_newsletter Festival Kosmos Kammermusik

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arrow_right_newsletter Masterclass @Eisler Kammermusik

 
Trumpet Night Trumpet Night © Jazz Institut Berlin
01.02.2026 | 19 H | Jazz Institut Berlin, Georg-Neumann-Saal | Eintritt frei

Trumpet Night

JIB – Jazz Institut Berlin

Studierende der Trompetenklasse präsentieren Werke des legendären Trompeters und Komponisten Kenny Wheeler. Seine Musik verbindet lyrische Melodik mit einer unverwechselbaren, farbenreichen Harmonik und öffnet weite Räume für improvisatorischen Ausdruck. Don’t miss it! Präsentiert von Prof. Bastian Stein

Einlass ab 18.30 H


 
Sinfonietta Sinfonietta © Janine Escher
05.02.2026 | 19 H | Krönungskutschen-Saal | Eintritt frei

Festival Kosmos Kammermusik

Eröffnungskonzert

Die Hochschule lädt zum dreitägigen Festival „Kosmos Kammermusik“ ein!
Vom 5. bis 7. Februar 2026 wird das Universum des unerschöpflichen Kammermusik-Repertoires zum Klingen gebracht. Durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft präsentieren Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin gemeinsam mit Lehrenden und namhaften Gästen ein einzigartiges Festivalprogramm. Es erwarten Sie beliebte Klassiker des Standard-Repertoires ebenso wie unbekannte Neu-Entdeckungen.

Antonín Dvořák 1841–1904
Serenade für Bläser, Violoncello und Kontrabass op. 44
Moderato, quasi marcia
Minuetto. Tempo di minuetto
Andante con moto
Finale – Allegro molto

Viola Wilmsen, María Terán Oboe
Martin Spangenberg, Conrad Hähnlein Klarinette
Sibylle Mahni, Qi Lin, Mariana Esteves Santos Horn
Volker Tessmann, Nur Meisler Fagott
Alexander Wollheim Violoncello
Antonia Hadulla Kontrabass

Leoš Janáček 1854–1928
Streichquartett Nr. 2 „Intime Briefe“
Andante
Adagio – Presto – Grave
Moderato – Presto
Allegro – Andante – Adagio

Freyja Quartett:
August Magnusson Violine
Sophia Eschenburg Violine
Gonzalo Martín Rodríguez Viola
Konstanze Pietschmann Violoncello

Ludwig van Beethoven 1770–1827
Klaviertrio c-Moll op. 1 Nr. 3
Allegro con brio
Andante cantabile con variazioni
Menuetto. Quasi Allegro
Finale. Prestissimo

Anqi Lai Violine
Danbin Lee Violoncello
Sonja Kowollik Klavier

Wiktor Wladimirowitsch Ewald 1860–1935
Blechbläserquintett Nr.1 b-Moll op. 5
Moderato
Adagio – Allegro vivace – Adagio
Allegro moderato

Heliodoro García Gascón Trompete
Ji Han Yoo Trompete 
Marion Pedetti Horn
Emma-Lisa Björeman Posaune
Frederik Iggena Tuba

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung am Grunewald

Weitere Informationen und alle Termine: www.hfm-berlin.de/festival


 
10.02.2026 | 19 H | Jazz Institut Berlin, Georg-Neumann-Saal | Eintritt frei

What We Do I

JIB – Jazz Institut Berlin

„I am discovering the music as I do it“ – Paul Motian

Jede*r Musiker*in hat seinen*ihren eigenen Stil, jedes Ensemble hat seinen eigenen Sound und ständig wird das eigene Spiel reflektiert und weiterentwickelt. An drei Tagen stehen die Bands des JIB auf der Bühne des Georg Neumann Saals und präsentieren ihre Arbeit, die sie im Laufe des Semesters im Zusammenspiel entwickelt und gefestigt haben. Dabei stehen unterschiedlich große Formationen und Instrumentierungen auf der Bühne.

Das Programm reicht traditionell von klassischem Jazz über Latin, Modern Jazz, bis hin zu freier Improvisation. Auch eigene Kompositionen der Studierenden stehen im Fokus.

Einlass ab 18:30 Uhr


 
Zoom+Focus Zoom+Focus © Simon Hertling
15.02.2026 | 18 H | Studiosaal | Eintritt frei

Zoom + Focus

KLANGZEITORT – Institut für Neue Musik der UdK Berlin und HfM Hanns Eisler Berlin

Zoom+Focus ist das gemeinsame und selbstorganisierte Semesterkonzert der Kompositionsstudierenden von UdK Berlin und HfM Hanns Eisler Berlin, in dem sie eigene instrumentale, inter- und transmediale Werke vorstellen. Aufgeführt werden die Kompositionen von Instrumentalstudierenden beider Hochschulen.

Fynn Hoffmann „Das Schweigen der Sirenen“, Suite für Ensemble
Periklis Sdravopoulos „Canvas“ für Klavier
Laura Bellusci „Remanenzerscheinungen“
Sohui Jeong „Surreal Killer“ für Viola
Shadi Kassaee „Hamnafas“ für Viola und Elektronik
Daniele Di Virgilio „Esta selva selvaggia“ für Klavier
Wei Hao „Second Hand“ für Dirigat, Schlagzeug und Elektronik
Elena Postumi „Lieu de mémoire n.2“ für Klavier
Raphaëlle Aoun „perpetual flux“ für Baritonsaxophon
Lauren Hinder „Stromlinien | Fragmente“ für Septett
Vincent Koch „Melencolia illa heroica“ für Viole d'amour

Saemi Jeong, Vincent Koch, Wolfgang Heiniger, Manolis Vlitakis Leitung


 
Masterclass Kammermusik Masterclass Kammermusik © Felix Broede, Neda Navaee, Marco Borggreve
21.02.2026 | 19 H | Krönungskutschen-Saal | Eintritt frei

Masterclass @Eisler Kammermusik

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung am Grunewald

Die Eisler lädt ein: Masterclass Kammermusik - erstmals offen auch für externe und studieninteressierte Ensembles. Alle teilnehmenden Ensembles werden in Rotation von drei renommierten Musiker*innen unterrichtet: Johanna Staemmler ist Violinistin des Armida Quartetts, eines der führenden deutschen Streichquartette der jüngeren Generation, und Dozentin am Zentrum für Kammermusik. Jonathan Aner ist Pianist des Oberon Trios, Professor für Klavierkammermusik und Leiter des Zentrums für Kammermusik. Peter Jarůšek, Gastdozent, ist Cellist des renommierten Pavel Haas Quartetts, das seit über zwanzig Jahren weltweit erfolgreich konzertiert.

Leitung
Jonathan Aner Klavier (Oberon Trio)
Johanna Staemmler Violine (Armida Quartett)
Peter Jarůšek Violoncello (Pavel Haas Quartett)


Zu guter Letzt

Kennen Sie schon unsere Fotostrecken? Hineinschauen lohnt sich - hier erhalten Sie Impressionen von vergangenen Veranstaltungen der Hochschule, wie dem Eisler Diskurs - Die Freiheit der Kunst.

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Eisler Diskurs - Die Freiheit der Kunst © Janine Escher

Spielorte

KKS (Krönungskutschen-Saal)
GKS I (Galakutschen-Saal I)
Schloßplatz 7, 10178 Berlin-Mitte
U5 Museumsinsel, U2 Hausvogteiplatz, Bus 100, 147, 200, 300

Studiosaal, Hörsaal 151
Charlottenstr. 55, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin-Mitte
U2, U6 Stadtmitte, U5 Unter den Linden

Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal
Gendarmenmarkt, 10117 Berlin-Mitte
U2, U6 Stadtmitte, U5 Unter den Linden, Bus 100, 147, 200, 265, 300

Akademie der Künste
Studiofoyer
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

St. Marienkirche
Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178 Berlin-Mitte