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Kyoungmin Park neues Mitglied der Berliner Philharmoniker

Kyoungmin Park (c) Neda Navaee

Kyoungmin Park studierte Viola im Konzertexamen bei Prof. Tabea Zimmermann und gewann im Dezember 2017 das Probespiel für Bratsche tutti. Seit Februar 2018 ist sie nun Orchestermusikerin bei den Berliner Philharmonikern. Für ihr Examen im Absolventenkonzert kehrt sie noch einmal zurück an die Hochschule und spielt am 24. Mai Bartóks Viola-Konzert mit dem Konzerthausorchester Berlin.

Kyoungmin Park wurde 1990 in Seoul/Südkorea geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht mit sechs Jahren. Sie studierte ab 2003 in Wien und seit 2008 an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, zunächst bei Prof. Walter Küssner, seit 2010 in der Klasse von Prof. Tabea Zimmermann. Die Bratschistin ist mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe, 2013 erhielt sie den 2. Preis und Publikumspreis beim ARD-Musikwettbewerb in München. Als Solistin trat Kyoungmin Park u.a. mit der Baden-Badener Philharmonie, der Potsdamer Kammerakademie, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Korean Symphony Orchestra und der Polnischen Kammerphilharmonie auf.
Als zweifache Preisträgerin des Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Kyoungmin Park seit Februar 2013 eine Viola von Patrick Robin, Angers 2012, aus dem Besitz der Deutschen Stiftung Musikleben.