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Prof. Tabea Zimmermann erhält Bundesverdienstkreuz

Zum Tag der Deutschen Einheit zeichnet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 2. Oktober in Schloss Bellevue unter dem Motto „Kultur verbindet!“ 29 Bürgerinnen und Bürger mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus, darunter die Bratschistin und Professorin der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Tabea Zimmermann. Die 13 Frauen und 16 Männer kommen aus Deutschland, Frankreich, Israel, der Schweiz und den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie haben sich durch außerordentliche künstlerische Leistungen oder durch herausragendes ehrenamtliches oder kulturpolitisches Engagement um unser Land verdient gemacht.

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Prof. Tabea Zimmermann

Die weltweit gefeierte Bratschistin ist eine der ganz Großen ihres Instruments. Tabea Zimmermann beeindruckt durch ihre Vielseitigkeit und hat sich nicht zuletzt mit ihren Aufführungen Neuer Musik verdient gemacht. Damit zeigt sie immer wieder, welche faszinierenden Möglichkeiten ihr Instrument bietet. Tabea Zimmermann engagiert sich auch über das eigene Spiel hinaus: Sie steht dem Stiftungsrat des Bonner Beethoven-Hauses vor und leitet dort die jährliche Beethoven-Woche. Besonders wichtig ist ihr der künstlerische Nachwuchs. Mit 21 Jahren wurde sie einst jüngste deutsche Professorin. Ihren ersten Bratschen-Unterricht bekam Tabea Zimmermann übrigens an der Musikschule ihrer badischen Heimatstadt – und sie beweist damit, wie wertvoll und wichtig das kulturelle Engagement von Staat und Kommunen in Deutschland ist.