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Álfheiður Erla Guðmundsdóttir im Solist*innenensemble des Theaters Basel

Álfheiður Erla Guðmundsdóttir © Hjoerdis Jonsdottir

Die isländische Sopranistin Álfheiður Erla Guðmundsdóttir wird für die Spielzeit 2021/22 im Solist*innenensemble am Theater Basel engagiert. An der Hanns Eisler studiert sie derzeit im Master bei Prof. Michail Lanskoi, ihren Bachelor schloss sie zuvor bei Prof. Anna Korondi ab. In der kommenden Saison übernimmt sie in Basel Partien in der Matthäus-Passion, Einstein on the Beach, Don Carlos, Carmina Burana, Die Zauberflöte sowie bei der Weltpremiere von Die Mühle von Saint Pain.

Álfheiður Erla Guðmundsdóttir gewann 2015 den dritten Preis sowie einen Sonderpreis beim Internationalen Giulio Perotti Gesangswettbewerb. Sie wurde bereits zweimal für das Britten-Pears Young Artist Programme ausgewählt, wo sie u. a. mit der Sängerin Anne Sofie von Otter arbeitete. Im Januar 2019 nahm sie am SongStudio in der Carnegie Hall unter der Leitung Renée Flemings teil. Sie debütierte an der Staatsoper Berlin in der Titelrolle von „Schneewittchen“ (Wolfgang Mitterer/Engelbert Humperdinck). 2019 gewann sie den zweiten Platz und einen Sonderpreis beim Internationalen Haydn-Wettbewerb für klassisches Lied und Arie. In der Spielzeit 2019/20 war sie Teilnehmerin des Thüringer Opernstudios. Als Solistin in Liederabenden sowie in geistlichen Werken tritt sie regelmäßig in Island und Deutschland auf. An der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ist sie außerdem Stipendiatin des Deutschlandstipendiums. Sie wird von den Freunden junger Musiker Berlin, vom Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e. V. und Ingjaldssjóður Island unterstützt.