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Michaela Spacková erhält den DAAD-Preis 2020

Michaela Špacková © Álfheiður Erla Guðmundsdóttir

Die tschechische Fagottistin Michaela Špačková, Master-Studentin der Klasse von Prof. Volker Tessmann, erhält den diesjährigen DAAD-Preis an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.

Sie studierte am Prager Konservatorium in der Klasse von Tomáš Františ und Ondřej Roskovec und schloss ihr Bachelor- sowie Master-Studium bei Prof. Volker Tessmann an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin an. Im Rahmen des Erasmus-Programms studierte sie am Conservatoire national supérieur de musique et de danse in Paris bei Prof. Laurent Lefevre. Michaela Špačková erhält ein Deutschlandstipendium.

Als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin tritt sie bereits international mit renommierten Orchestern und Ensembles auf. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen internationaler Wettbewerbe, u.a. beim ARD Musikwettbewerb, der “Prague Spring Competition”, der Wettbewerbe von Markneukirchen und Muri sowie vielen anderen. Die Fagottistin begann ihre Solokarriere im Alter von 17 Jahren mit der Prague Philharmonia und trat seitdem u.a. mit der Tschechischen Philharmonie, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Münchener Kammerorchester, dem Prager Symphonieorchester FOK und der Philharmonie Brno auf.
Als Kammermusikerin tritt sie mit den Pianisten Betty Lee und Lukáš Klánský auf, ist Gründungsmitglied des Fagott-Duos “Duo Esperanza”, des Fagott-Quartetts “Fagotiky” und des “Trio Eolie” mit Klarinette, Fagott und Klavier.

Der mit 1.000 Euro dotierte DAAD-Preis wird einmal im Jahr an internationale Studierende für herausragende künstlerische Leistungen und soziales oder interkulturelles Engagement verliehen. Der Preis soll dazu beitragen, den großen Zahlen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen Gesichter zu geben und die gegenseitige Bereicherung durch internationalen Austausch hervorzuheben.