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Prof. Claudio Bohórquez

  • 1976 in Gifhorn geboren
  • Jung-Student bei David Geringas in Lübeck, anschließendes Violoncellostudium bei Boris Pergamenschikow in Köln und Berlin
  • Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen, u.a. bei Anner Bylsma, Steven Isserlis und Ferenc Rados
  • Auftritte mit vielen deutschen Rundfunkorchestern und international renommierten Orchestern
  • Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Rafael Frühbeck de Burgos, Jonathan Darlington, Thomas Dausgaard, Christoph Eschenbach, Hans Graf, Ruben Gazarian, Manfred Honeck, Yakov Kreizberg, Sir Neville Marriner, Eiji Oue, Krzysztof Penderecki, Leonard Slatkin, Tugan Sokhiev, Lothar Zagrosek und David Zinman
  • Gast bei zahlreichen Festivals, darunter die Dresdner Musikfestspiele, das Rheingau Musik Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Casals Festival in Puerto Rico, City of London Festival, Penderecki-Festival in Warschau oder Jerusalem International Chamber Music Festival; in Tanglewood, Ravinia, beim Aspen Festival und Hollywood Bowl; regelmäßig zu Gast beim Kammermusikfest Lockenhaus in Österreich und bei Gidon Kremers Festival „les muséiques“ in Basel
  • Zusammenarbeit mit Kammermusikpartnern wie Jörg Widmann, Viviane Wagner, Jonathan Gilad, Daishin Kashimoto und Amihai Grosz
  • Entwicklung des Installations-Projekt „Raum für Pablo Casals“ mit dem Maler Klaus-Peter Kirchner
  • Frühe Erfolge bei internationalen Wettbewerben wie dem Tschaikowsky-Jugendwettbewerb in Moskau oder dem Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris; 1. Preis beim Concours de Genève 1995 und Gewinner des Internationalen Pablo-Casals-Wettbewerb der Kronberg Academy im Jahr 2000
  • Zahlreiche CD-Einspielungen; u.a. 2017 ECHO-prämierte CD „Four Seasons“ mit Daniel Hope
  • Seit der Saison 2017/18 künstlerischer Leiter der Schlosskonzerte und Konzerttage Winnenden
  • 2011 bis 1016 Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart; 2003 bis 2006 sowie seit 2009 Gastprofessor und seit 2016 Professor an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
  • Entwicklung des Installations-Projekt „Raum für Pablo Casals“ mit dem Maler Klaus-Peter Kirchner
  • Frühe Erfolge bei internationalen Wettbewerben wie dem Tschaikowsky-Jugendwettbewerb in Moskau oder dem Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris; 1. Preis beim Concours de Genève 1995 und Gewinner des Internationalen Pablo-Casals-Wettbewerb der Kronberg Academy im Jahr 2000
  • 2003 bis 2006 sowie seit 2009 Gastprofessur an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin; seit 2011 Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart