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Festival Kosmos Kammermusik – Abschlusskonzert – 7.2.2026

Vom 5. bis 7. Februar 2026 wurde das Universum des unerschöpflichen Kammermusikrepertoires zum Klingen gebracht. Durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft präsentierten Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin gemeinsam mit Lehrenden ein einzigartiges Festivalprogramm.

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Festival Kosmos Kammermusik – Himmelserscheinungen – 7.2.2026

Vom 5. bis 7. Februar 2026 wurde das Universum des unerschöpflichen Kammermusikrepertoires zum Klingen gebracht. Durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft präsentierten Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin gemeinsam mit Lehrenden ein einzigartiges Festivalprogramm.

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Festival Kosmos Kammermusik – An die ferne Geliebte – 6.2.2026

Vom 5. bis 7. Februar 2026 wurde das Universum des unerschöpflichen Kammermusikrepertoires zum Klingen gebracht. Durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft präsentierten Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin gemeinsam mit Lehrenden ein einzigartiges Festivalprogramm.

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Festival Kosmos Kammermusik – Eröffnungskonzert – 5.2.2026

Vom 5. bis 7. Februar 2026 wurde das Universum des unerschöpflichen Kammermusikrepertoires zum Klingen gebracht. Durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft präsentierten Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin gemeinsam mit Lehrenden ein einzigartiges Festivalprogramm.

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Eisler Diskurs - Die Freiheit der Kunst - 19.1.2026

„Wer nur von Musik etwas versteht, versteht auch davon nichts“. Das berühmte Zitat von Hanns Eisler charakterisiert eine Politisierung und Verbindung der Musik mit gesellschaftlichen Entwicklungen, die weit in die Ästhetik der Komponisten der 1968er Generation hineingewirkt hat. Wie stellen sich die Zusammenhänge im Jahr 2026 dar, was bedeutet es für die Ausbildung und die Selbstdefinition von jungen Künstler*innen heute im 75. Jahr des Bestehens der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin? Darüber sprachen Richard David Precht und Jörg Mainka mit dem Philosophen Christoph Menke und der Künstlerin Hito Steyerl. Studierende der Hochschule führten kurze Werke von Haydn, Eisler, Beethoven und Webern auf. 

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Musiktheaterwerkstatt Agrippina - 13.12.2025

Ob altbekanntes Repertoire, unbekannte oder selten gespielte Opernwerke – in der Musiktheaterwerkstatt der Eisler sind sie das Experimentierfeld unserer Regiestudierenden, die ausgewählte Szenen an einem Abend auf die Bühne bringen und sich mit ihren ersten eigenen Inszenierungen den großen Traditionswerken der Opernwelt nähern. In diesem Wintersemester widmeten sich Regiestudierenden in der ersten Werkstatt des Semesters Szenen aus "Agrippina" von Georg Friedrich Händel. Die unterhaltsame Oper „Agrippina“ des jungen Händel ist voller beißender Satire. Mit ihrer intriganten Titelheldin zählte sie zu seinen ersten großen Bühnenerfolgen.

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75 Jahre Festkonzert - 8.12.2025

Zum 75-jährigen Jubiläum der Hochschule war mit Mahlers Dritter Sinfonie für das große Festkonzert ein zeichensetzendes Werk programmiert. Prof. Markus Stenz dirigierte das Sinfonieorchester der Hochschule im Großen Saal des Konzerthauses. Das jährliche Konzert des Hochschulsinfonieorchesters ist immer ein besonderes Ereignis, doch hier waren so viele Eisler-Studierende auf der Bühne zu erleben sein, wie sonst nie. Neben der Solistin Irene Roberts, den Damen des Hochschulchors sangen außerdem der Mädchenchor des Friedrichshainer Georg-Friedrich Händel-Gymnasiums.

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Die wahre Art Eisler zu singen & Eisler Diskurs - 28.11.2025

Drei Workshops für Studierende widmeten sich passend zum Hochschuljubiläum dem umfangreichen Liedschaffen von Hanns Eisler, dem Namensgeber der Hochschule seit 1964. In Vorträgen wurden Eislers Klavierliedtradition sowie Einflüsse von Schauspiel und Jazz reflektiert, gefolgt von musikalischen Proben an Eisler-Liedern. Prof. Clemens Rynkowski von der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Prof. Michael Schiefel vom Jazz Institut Berlin, Dr. Simone Hohmaier sowie die Musikwissenschaftlerin und Sängerin Dr. Meredith Nicoll waren für diesen öffentlichen Eisler-Workshop-Tag eingeladen, der mit einem Lounge-Konzert und Publikumsgespräch am Abend abschloss.

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Sächsische Bläserphilharmonie - 13.11.2025

Die Sächsische Bläserphilharmonie, das einzige deutsche Kulturorchester in ausschließlicher Bläserbesetzung, wurde 1950 als „Rundfunk Blasorchester Leipzig“ gegründet und feiert ebenfalls in diesem Jahr ihr 75. Jubiläum. In einem gemeinsamen Festkonzert spielte das Ensemble Werke von Alumni und aktuell Studierenden der Hochschule, darunter auch eines der sehr erfolgreichen Arrangements der Bläserphilharmonie von Siegmund Goldhammer, der 1962–67 an der Hochschule studierte.

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Eisler Sinfonietta - 7.11.2025

Manuel Nawri wurde zum Beginn des Wintersemesters 2025/26 an die Eisler als Professor für Ensembleleitung und Neue Musik berufen. Bereits seit 2008 lehrte er an der Hochschule als Gastprofessor und setzte nun seine Arbeit mit dem Echo Ensemble, der Eisler Sinfonietta sowie in Repertoireproben mit den Bläser*innen fort. Mit den Studierenden in der Eisler Sinfonietta widmete er sich in diesem Wintersemester der Sinfonie Nr. 6 von Gustav Mahler. Das 1903/04 entstandene Werk wurde von dem renommierten Arrangeur Klaus Simon für Kammerensemble im Auftrag der Universal Edition Wien bearbeitet und in dieser Fassung 2019 uraufgeführt.

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Die Fledermaus - 18.10.2025

Zum 200. Geburtstag von Johann Strauss widmete sich die HfM Hanns Eisler im Herbst 2025 erstmals seit langer Zeit wieder dem Genre der Operette und führte im Rahmen ihrer jährlichen großen Hochschulproduktion Strauss‘ berühmtestes und erfolgreichstes Werk auf: „Die Fledermaus“, das Paradestück der Goldenen Operettenära von 1874. Die Produktion wurde mit herausragenden Gesang- und Instrumentalstudierenden doppelt besetzt. Über 60 Studierende inklusive eines Chors haben an der szenisch-musikalischen Aufführung mitgewirkt. 

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Die Fledermaus - 17.10.2025

Zum 200. Geburtstag von Johann Strauss widmete sich die HfM Hanns Eisler im Herbst 2025 erstmals seit langer Zeit wieder dem Genre der Operette und führte im Rahmen ihrer jährlichen großen Hochschulproduktion Strauss‘ berühmtestes und erfolgreichstes Werk auf: „Die Fledermaus“, das Paradestück der Goldenen Operettenära von 1874. Die Produktion wurde mit herausragenden Gesang- und Instrumentalstudierenden doppelt besetzt. Über 60 Studierende inklusive eines Chors haben an der szenisch-musikalischen Aufführung mitgewirkt.

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Semestereröffnung - 8.10.2025

Das Wintersemester 2025/26 wurde anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Hochschule musikalisch feierlich eröffnet – und sogar Hanns Eisler höchstpersönlich war dabei!

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ESMT Nachbarschaftsfest - 5.7.2025

Beim Sommerfest der Interessengemeinschaft Spreeinsel kamen Anwohnende, Studierende, Hochschulangehörige, Kulturinstitutionen und Gäste aus ganz Berlin zusammen – für einen unvergesslichen Tag voller Musik, inspirierender Gespräche und Genuss. Gemeinsam mit der European School of Management and Technology (ESMT) luden Anrainerinstitutionen und Mitglieder der IG Spreeinsel erstmals zu einem Sommerfest in den Garten der ESMT – am denkmalgeschützten ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR – ein. 

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Kammerorchester - 25.6.2025

Seit über 40 Jahren gibt es das Kammerorchester an der Eisler – ein Ausbildungsensemble auf höchstem Niveau und ohne Dirigent*in. Abwechselnd wird das Ensemble von Professor*innen der Eisler von den ersten Pulten aus geleitet. In diesem Jahr wurde das Kammerorchester der Hochschule von Prof. Stephan Picard und Prof. Stephan Forck geleitet. Als Solistin trat die südkoreanische Violinistin Sueye Park mit dem Violinkonzert von Ludwig van Beethoven auf. In der Klasse von Prof. Ulf Wallin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin schloss sie mit diesem Konzert ihr Konzertexamen ab. Außerdem wurden Werke von Johann Sebastian Bach und Anton Bruckner in einer Fassung für Kammerorchester aufgeführt.

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Eisler Brass - 6.6.2025

In diesem Semester ging es bei Eisler Brass tierisch zu - Die Blechbläser der Eisler ließen Löwen, Hühner, Schildkröten und Esel aus dem Karneval der Tiere des Franzosen Camille Saint-Saëns hörbar werden, und auch die streunende Katzenfamilie des britischen Komponisten Chris Hazell machten es sich im Saal bequem. Die Studierenden spielten unter der Leitung von Sebastian Wagemann, dem Solo-Tubisten der Komischen Oper Berlin, der alle Berliner Tuba-Studierenden an der UdK als auch an der Eisler unterrichtet. An ihrer Seite als Sprecher stand an diesem Abend der Moderator und langjährige Hornist der Berliner Philharmoniker Klaus Wallendorf, der seit seiner Pensionierung den vom Orchester verliehenen Titel des „Hofpoeten“ führt.

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Eisler Sinfonietta - Der Kaiser von Atlantis - 23.5.2025

Viktor Ullmanns Kammeroper „Der Kaiser von Atlantis oder die Tod-Verweigerung“ ist eine Auseinandersetzung mit der Hybris des menschlichen Egos, das sich hier entgegen allen ethischen Normen aufplustert mit dem Ziel, alles menschliche Leben zu vernichten. Geschrieben 1943/44 mit Mithäftling Peter Kien im Ghetto in Theresienstadt, setzt sich der Komponist mit der Lebensrealität im Lager auseinander und schafft gleichzeitig ein Menschheitsdrama, das zeitüberdauernde Phänomene beschreibt. Der 1944 in Auschwitz ermordete Komponist konnte die Uraufführung seiner Parabel über die Erhaltung des Überlebenswillens selbst nicht mehr miterleben. Sein Kaiser Overall fordert mit der Ausrufung des Krieges aller gegen alle höhere Mächte heraus und ruft damit den Tod auf den Plan. Dieser stellt nun das Leben unter seinen ganz persönlichen Schutz und fordert damit den Kaiser zu einem neuen Spiel heraus…

Das 2018 gegründete Ensemble „Eisler Sinfonietta“ vereint herausragende Studierende der Hochschule und widmet sich u.a. sinfonischem Repertoire in Bearbeitungen für Kammerensemble. Künstlerischer Leiter ist Prof. Manuel Nawri.

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Voiceday Teil 2 - 17.5.2025

Der sommerliche Voiceday mit sechs Konzerten zeigte das vielseitige Können der jungen Sänger*innen, die an der Eisler studieren. Außerdem waren Studierende der Budapester Franz-Liszt-Musikakademie im Rahmen eines Hochschulaustausches zu Gast. Die Studierenden begaben sich mit dem Publikum auf eine weltumspannende Entdeckungsreise: Von polnischen Opern über englische Liedkompositionen von Joseph Haydn, Armida-Vertonungen bis hin zu koreanischem Gesangsrepertoire – einen ganzen Tag lang führten die Studierenden und Lehrenden der Gesangsabteilung ungewöhnliche und unterhaltsame Musikprogramme in der Hochschule auf.

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Voiceday Teil 1 - 17.5.2025

Der sommerliche Voiceday mit sechs Konzerten zeigte das vielseitige Können der jungen Sänger*innen, die an der Eisler studieren. Außerdem waren Studierende der Budapester Franz-Liszt-Musikakademie im Rahmen eines Hochschulaustausches zu Gast. Die Studierenden begaben sich mit dem Publikum auf eine weltumspannende Entdeckungsreise: Von polnischen Opern über englische Liedkompositionen von Joseph Haydn, Armida-Vertonungen bis hin zu koreanischem Gesangsrepertoire – einen ganzen Tag lang führten die Studierenden und Lehrenden der Gesangsabteilung ungewöhnliche und unterhaltsame Musikprogramme in der Hochschule auf.

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Forum Neue Musik - 10.5.2025

Im Mai 2025 richtete die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin wieder das "Forum Neue Musik" aus. Das Forum lud Kompositionsstudierende, Instrumentalstudierende und Dozierende zum Dialog ein. International renommierte Spezialist*innen der zeitgenössischen Musik betreuten die Proben der Interpret*innen und standen den Komponist*innen und Interpret*innen für Gespräche zur Verfügung. Am 10. Mai 2025 fand im Studiosaal der Hochschule für Musik Hanns Eisler das Abschlusskonzert des Forums statt.

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Neue Szenen VII - What Joy - 27.4.2025

Den Abschluss machte WHAT JOY, eine »sphärische Installation« in den Worten der Komponistin Zara Ali. Gemeinsam mit der Librettistin Hannah Dübgen schuf sie ein Musiktheater über die Suche nach neuen ästhetischen Perspektiven in einer hyperdigitalisierten Welt. Die Handlung erzählt von kybernetisch erweiterten Menschen, die ihr Wahrnehmungsspektrum modifizieren und erweitern können und dadurch ein neuartiges Verhältnis gegenüber der Welt und ihrem eigenen emotionalen Zugriff zu ihr einnehmen. Diese transhumanistische Hybridität spiegelt sich auch in der Musik wider, wenn Anleihen historischer Barockmusik mit elektronischen Klängen kollidieren oder verschmelzen und klassische Spiel- und Gesangsweisen ins Extreme überformt werden. In diesen ambiguen Räumen ergründet WHAT JOY Kernelemente menschlicher Sinnlichkeit und Genüsse.

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Neue Szenen VII - Desert of Water - 27.4.2025

DESERT OF WATER erzählt die Geschichte eines Dorfes, das vor einer Überflutung evakuiert werden muss.Ohnmächtig halten die Figuren an einem Alltag fest, der zunehmend auseinanderbricht und begegnen der unausweichlichen Bedrohung dabei auf unterschiedliche Weise: Während die meisten der Tatsache ins Auge blicken, dass sie ihrer Heimat den Rücken zukehren müssen, um zu überleben, ist eine Bewohnerin nicht dazu bereit und hält bis zum bitteren Ende an ihrem Lebensraum fest. Die Kammeroper der Komponistin Huihui Cheng und der Librettistin Giuliana Kiersz beschreibt Zustände einer Extremsituation und verhandelt das Dilemma der Konfrontation mit einer allumfassenden Katastrophe. Durch spannungsgeladene Klangflächen, symbolische Naturlyrik und variantenreiche Vokaltechniken wird die vielschichtige Anspannung einer bedrohlichen Ausgangslage erfahrbar, die Assoziationen zu den tagesaktuellen Themenkomplexen Klimawandel, Flucht und Identität weckt.

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Neue Szenen VII - Cave - 27.4.2025

Den Abend eröffnete CAVE, eine Auseinandersetzung mit Prinzipien des Widerstands. Ausgehend von Sophokles’ „Antigone“ entwickeln Komponist Haukur þór Harðarson und Librettistin Sophie Fetokaki eine zeitgenössische Reflexion über die Möglichkeiten der Rebellion in feindseliger Umgebung und stellen eine Verbindung zur disruptiven Kraft des zivilen Aktivismus her. Zugleich wird die antike Protagonistin psychologisch durchleuchtet und durchlebt so einen methodischen Verarbeitungsprozess. Die Komposition bettet diese Innenschau in atmosphärisch zartgliedrige Klänge und stetig kreisende Stimmungen. Es entsteht eine mehrfache Begegnung der mythischen Figur Antigone mit sich selbst und mit der Außenwelt.

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Absolvent*innenkonzert - 19.3.2025

Die tschechische Fagottistin Michaela Špačková, der Münchner Geiger Thomas Reif, der bereits seit 2018 Erster koordinierter Konzertmeister beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ist, sowie der südkoreanische Pianist Yeonjoon Yoon spielten als Solist*innen mit dem Orchester ihr Solo-Konzert für das Konzertexamen – dem höchsten Abschluss an deutschen Musikhochschulen.

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Eisler Sinfonietta - 31.1.2025

Die Eisler Sinfonietta wurde 2018 als Kammerensemble der Hochschule von Prof. Nawri gegründet und präsentiert regelmäßig Orchesterrepertoire in Ensemblebearbeitungen. Im Wintersemester erlebte das Publikum ein faszinierendes Konzert mit Werken von Strawinsky, Debussy und Bartók

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Stipendiatenkonzert - 29.1.2025

Stipendiat*innen der Hochschule spielten zum Dank für ihre Unterstützer*innen Werke von Bánföldi, Telemann, Mozart, Ravel, Rossini, Schostakowitsch, Giordano, Fauré, Donizetti, Vallejo und Schoenfield.

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Benefizkonzert Thomas Quasthoff - 25.1.2025

Mit einem Benefizkonzert verabschiedete sich im Wintersemester Prof. Thomas Quasthoff als Gesangspädagoge nach 20 Jahren von der Hanns Eisler. Dem Publikum schenkte er mit seinem Jazztrio einen unvergesslichen Abend, den Studierenden und der Zukunft der Gesangsausbildung kamen die Einnahmen aus diesem Jazzkonzert zugute.

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Musiktheaterwerkstatt Falstaff - 17.1.2025

Verdis' Opernkomödie „Falstaff“ war das Experimentierfeld der Regiestudierenden in der zweiten Musiktheaterwerkstatt des Wintersemesters. In ihren Inszenierungen widmen sich Regie- und Gesangstudierende regelmäßig neben großen Traditionswerken der Opernwelt auch weniger bekanntem Musiktheater und zeigen dem Publikum ihre Perspektiven auf dieses Repertoire. Täuschung und Verkleidung ist in „Falstaff“ Teil der Handlung, wenn die Frauen den chronisch lüsternen als auch klammen Titelhelden zum Narren halten. Die Oper von Giuseppe Verdi basiert in ihrem Libretto auf William Shakespeares Komödie „Die lustigen Weiber von Windsor“.

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Archiv

Stöbern Sie in unserem Fotostreckenarchiv und entdecken Sie Impressionen früherer Veranstaltungen.

Fotostreckenarchiv 2023

Klaviertrio

2023

2023 präsentierte die Eisler mit zahlreichen Konzerten und Musiktheaterproduktionen die ganze Bandbreite ihrer künstlerischen Vielfalt: von den Neuen Szenen VI über Die gleitende Logik der Seele, das Absolventen- und das Sinfoniekonzert, das Kammermusikfestival Verfemt, Verboten, Vergessen bis zu Cosí fan tutte, die Hörprobe, Eisler Sinfonietta und das Kammerorchester.

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Sinfonieorchester

2024

2024 sind viele verschiedene Veranstaltungen wie das Sinfoniekonzert, MEHRLICHT!MUSIK KRL/BLN, der Meisterkurs Brigitte Fassbaender, das United in Song Benefizkonzert, das Echo Konzert, Idomeneo und das Kammermusikfestival "Hommage à Paris" von den Studierenden und Lehrenden der Eisler auf die Bühne gebracht worden.

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Fotostreckenarchiv 2020-22

Gesangstudentin auf der Bühne des Studiosaals vor rotem Vorhang

2022

Der Konzertbetrieb der Hochschule konnte im Jahr 2022 wieder im gewohnten Umfang durchgeführt werden. Der VoiceDay bot einen ganzen Tag voller Lieder und Stimmen, EislerBrass präsentierte ein Programm von Barock bis Jazz, das Sinfonieorchester spielte erstmals unter dem Alumnus Christoph Altstaedt, das Zentrum für Kammermusik wurde mit dem Festival M♀ZART eröffnet und die beiden Kurzopern "L'enfant et les sortilèges" und "L'heure espagnole" von Ravel wurden aufgeführt.

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Weiß gekleidete Sänger*innen sitzen vor einem zerbrochenen Tisch

2021

Mit einer feierlichen Operngala im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, verschiedenen Musiktheaterproduktionen, zwei Projekten des Echo-Ensembles und einem Kammerorchesterkonzert konnte sich die Hochschule auch im Jahr 2021 trotz anhaltender pandemiebedingter Einschränkungen in ihrer künstlerischen Vielfalt präsentieren.

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Chorkonzert

2020

Zu den Höhepunkten des Jahres 2020 zählte die erstmalige Kooperation mit dem Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin unter der Leitung von Chefdirigent Robin Ticciati, in deren Rahmen die Kammeroper The Rape of Lucreatia zu einer konzertanten Aufführung kam. Außerdem konnte erstmals der Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin, Sir Donald Runnicles, für eine Meisterklasse Dirigieren gewonnen werden.

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Fotostreckenarchiv 2017-19

Kammerorchester während eines Konzertes

2019

2019 setzten die Deutsche Oper Berlin und die Hochschule ihre gemeinsame Uraufführungsreihe Neue Szenen zum vierten Mal fort, außerdem stellten sich preisgekrönte Studierende beim Musikforum Gendarmenmarkt vor und mit dem Fest für Clara würdigte die Hochschule eine besondere Komponistin.

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Studenten spielen Saxophon

2018

Highlights des Jahres 2018 waren unter anderem die Opernaufführung von Haydns Il Mondo della Luna, die Kooperation mit dem Pariser Konservatorium im Rahmen des Ensembles Paris-Berlin und das Auftakt-Konzert zum Wintersemester im Pierre-Boulez-Saal.

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Lachender Student mit Taktstock

2017

Im Jahr 2017 feierten wir mit Prof. Eberhard Feltz seinen 80. Geburtstag. Das Hochschulsinfonieorchester spielte im Konzerthaus unter Leitung unseres Alumnis Lahav Shani und der startup!music-Preis des Fördervereins wurde erstmalig an ein großes Ensemble verliehen.

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