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Voice Day II - 7./8.6.2018

Mehr als einen ganzen Tag lang zeigten die Gesang- und Regiestudierenden mit ihren Lehrenden an der Hanns Eisler ihre große Lust am Entdecken von spannenden Vokalwerken jenseits des gängigen Konzertrepertoires. Die jungen Gesangstalente unternahmen aufregende Zeitreisen in das 17. Jahrhundert als auch musikalische Expeditionen in die klangreiche Gegenwart, präsentierten dem Publikum ihr vielseitiges Können. Wie erlernen die Sängerinnen und Sänger eigentlich ihr „Handwerk“, ihre Kunst? Prof. Thomas Quasthoff arbeitete mit seinen Studierenden in einem öffentlichen Unterricht an Werken von Johann Sebastian Bach. Zum Ausklang dieses Tages voller Stimmen ließen die Studierenden schließlich noch Klassik und Jazz aufeinanderprallen.

Ein langer Abend läutete den Voice Day der Hochschule bereits am Vortag ein. An die einaktige französische Schäferidylle „Bastien und Bastienne“, von Mozart komponiert im zarten Alter von 12 Jahren, schloss sich ein Konzert mit Vokalwerken des amerikanischen Komponisten Leonard Bernstein an, dessen 100. Geburtstag sich 2018 jährt. Erstmals fand der Voice Day im November 2017 an der Hochschule statt und wurde zu einem herausragenden Publikumserfolg.

Musikforum Gendarmenmarkt - 4.6.2018

Russische Moderne: Schnittke und Schostakowitsch im Musikforum Gendarmenmarkt

Professoren und Studierende der Hanns Eisler spielten beim Musikforum Gendarmenmarkt ein Streichoktett des jungen Dmitri Schostakowitsch von 1924/25 sowie sein letztes Werk, die Sinfonie Nr. 15 in einer Fassung für Klaviertrio und Schlagzeug, konfrontiert mit dem Streichertrio des russisch-deutschen Komponisten Alfred Schnittke.

Eldar Nebolsin, Ulf Wallin, Stephan Forck, das Schlagzeugduo DoubleBeats mit Lukas Böhm und Ni Fan u.a. blickten auf die russische Moderne des 20. Jahrhunderts. Das Streichtrio von Alfred Schnittke, 1985 zum 100. Geburtstag des Wiener Komponisten Alban Berg entstanden, vereint Musikstile aus Vergangenheit und Gegenwart und ist ein Musterbespiel für Schnittkes „Polystilistik“, mit Assoziationen von Schubert bis hin zum späten Schostakowitsch. Schostakowitsch hingegen zitiert in seiner 15. Sinfonie von 1971 neben eigenen Werken Rossinis Guillaume Tell-Ouvertüre sowie das Todesverkündigungsmotiv aus Wagners Walküre.

Kammerorchesterkonzert - 26.5.2018

Im Konzert des Kammerorchesters der Hochschule unter der Leitung von Prof. Kolja Blacher spielten die Studierenden Werke von Beethoven, Bartók und Haydn. Die in Seoul geborene Cellistin Eun Sun Hong war Solistin in Joseph Haydns filigranem und hochvirtuosem Violoncellokonzert Nr. 2 von 1783. 1800 wurde Beethovens erste Sinfonie in Wien mit großem Erfolg uraufgeführt, der Einfluss von Haydn und Mozart war noch spürbar in diesem leuchtenden temporeichen Werk. Bartóks von Witz und Spielfreude geprägtes Streicher-Divertimento entstand 1939, kurz bevor er in die USA auswanderte. Kolja Blacher übernahm die musikalische Leitung vom Konzertmeisterpult des Kammerorchesters.

Absolventenkonzert - 24.5.2018

Am 24. Mai war es wieder soweit: Acht Studierende der Hanns Eisler haben im jährlichen Absolventenkonzert mit dem Konzerthausorchester Berlin Studienabschlussprüfungen abgelegt, darunter einige, die schon feste Engagements bei Orchestern haben. Die französische Fagottistin Sophie Dartigalongue aus der Klasse von Prof. Volker Tessmann ist Solofagottistin der Wiener Staatsoper, war zuvor Solokontrafagottistin der Berliner Philharmoniker. Auch die Bratschistin Kyoungmin Park ist bereits seit Februar Orchestermusikerin bei den Berliner Philharmonikern. Sie studierte bei Prof. Tabea Zimmermann und spielte in ihrem Examen Bartóks Viola-Konzert unter Leitung von Seung-Won Lee. Suyeon Kang, Mitglied der Berner Camerata und Absolventin der Violinklasse von Prof. Antje Weithaas, schloss mit Schostakowitschs erstem Violinkonzert ab. Der taiwanesische Dirigent Yu-An Chang wird im Sommer als Conducting Fellow beim Tanglewood Festival des Boston Symphony Orchestra sowie beim Leipziger Gewandhausorchester dem Musikdirektor Andris Nelsons assistieren.

Forum Neue Musik - 9.5.2018

Im Mai 2018 richtete die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin das „Forum Neue Musik“ aus. Das Forum (ehemals „Hanns Eisler Komponistenforum & Aufführungspreis“) lud Kompositionsstudierende, Instrumentalstudierende, Dozenten und externe Experten zum Dialog ein. International renommierte Spezialisten der Zeitgenössischen Musik betreuten die Proben der InterpretInnen und standen den KomponistInnen und InterpretInnen für Gespräche zur Verfügung. Teilnehmende waren Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler und der Universität der Künste.

Il mondo della luna - Besetzung A

Joseph Haydn Il mondo della luna Hob XXIII:7

Der Hobbyastrologe und Scharlatan Dottore Ecclitico oder Doktor Ekliptikus hat sich eine besondere Einkommensquelle geschaffen: Er entwirft vielversprechende Fernrohre für einen fantasievollen Mondausblick und vermittelt dazu dem reichen Kaufmann Bonafede ein teures Ticket zum Mond. Das wundersame Fernrohr zeigt dem Betrachter verheißungsvolle Bettszenen in einer paradiesischen Mondwelt, die in dieser Opernkomödie von Joseph Haydn eine entscheidende Rolle spielt. Gemeinsam wollen der lüsterne Bonafede und sein gewiefter Astrowissenschaftler Ecclitico dem Ruf des Mondkaisers folgen. Ein kleiner Drogenrausch benebelt den Kaufmann bei seinem Ortswechsel in die Mondweltkulissen, die im Garten des falschen Doktors aufgebaut sind.

Mit der dramatischen Mondlandung fliegt der Schwindel bald auf, bei dem es im Grunde um eine Liebesgeschichte geht: Ernesto und die Kaufmannstochter Flaminia ringen um den Segen des herrischen Vaters, unter Mithilfe des unvermeidlichen Dieners. Die dreiaktige Haydn-Oper „Il mondo della luna“ entstand nach dem Libretto von Carlo Goldoni und wurde 1777 in Schloss Esterházy in Eisenstadt uraufgeführt.

Der niederländische Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema studierte Klavier in Amsterdam und Utrecht, anschließend Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Seit 2006 führte er Regie an Opernhäusern in Leipzig, Hannover, Wiesbaden, Wien, Gelsenkirchen, Tallin und Dresden. Zuletzt hatte im Dezember 2017 seine Inszenierung von Dvoraks „Rusalka“ Premiere an der Leipziger Oper.

Il mondo della luna - Besetzung B

Joseph Haydn Il mondo della luna Hob XXIII:7

Der Hobbyastrologe und Scharlatan Dottore Ecclitico oder Doktor Ekliptikus hat sich eine besondere Einkommensquelle geschaffen: Er entwirft vielversprechende Fernrohre für einen fantasievollen Mondausblick und vermittelt dazu dem reichen Kaufmann Bonafede ein teures Ticket zum Mond. Das wundersame Fernrohr zeigt dem Betrachter verheißungsvolle Bettszenen in einer paradiesischen Mondwelt, die in dieser Opernkomödie von Joseph Haydn eine entscheidende Rolle spielt. Gemeinsam wollen der lüsterne Bonafede und sein gewiefter Astrowissenschaftler Ecclitico dem Ruf des Mondkaisers folgen. Ein kleiner Drogenrausch benebelt den Kaufmann bei seinem Ortswechsel in die Mondweltkulissen, die im Garten des falschen Doktors aufgebaut sind.

Mit der dramatischen Mondlandung fliegt der Schwindel bald auf, bei dem es im Grunde um eine Liebesgeschichte geht: Ernesto und die Kaufmannstochter Flaminia ringen um den Segen des herrischen Vaters, unter Mithilfe des unvermeidlichen Dieners. Die dreiaktige Haydn-Oper „Il mondo della luna“ entstand nach dem Libretto von Carlo Goldoni und wurde 1777 in Schloss Esterházy in Eisenstadt uraufgeführt.

Der niederländische Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema studierte Klavier in Amsterdam und Utrecht, anschließend Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Seit 2006 führte er Regie an Opernhäusern in Leipzig, Hannover, Wiesbaden, Wien, Gelsenkirchen, Tallin und Dresden. Zuletzt hatte im Dezember 2017 seine Inszenierung von Dvoraks „Rusalka“ Premiere an der Leipziger Oper.

Ensemble Paris-Berlin - 13. Januar 2018

Im Januar 2018 trugen umfangreiche Vorbereitungen für die Zusammenarbeit des Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin erste Früchte: Die beiden Hochschulen begründeten ein gemeinsames Ensemble mit Studierenden, die in Berlin und Paris Werke zeitgenössischer Musik, darunter drei Auftragswerke, erarbeiteten und schließlich im Rahmen eines Abschlusskonzertes am 13. Januar präsentierten.

Sinfoniekonzert - 5. Dezember 2017

Am 5. Dezember arbeitete Lahav Shani zum zweiten Mal mit dem Hochschulsinfonieorchester und dirigierte im Konzerthaus Berlin Strawinskys „Le sacre du printemps“ sowie Prokofjews zweites Violinkonzert. Solistin Diana Tishchenko, Studentin an der Hochschule in der Klasse von Prof. Ulf Wallin, legte an diesem Abend ihr Konzertexamen ab.

STARTUP! Benefizkonzert #freeschubert + suprise - 8. November 2017

Eine Abweichung von der Norm war in vielerlei Hinsicht die diesjährige Verleihung des startup!music-Preises.

Zum ersten Mal seit Bestehen des Preises entschloss sich der Vorstand des Fördervereins, diesen Preis, den in der Regel ein einzelner Studierender oder eine einzelne Studierende der Hochschule für Musik erhält, dem 27-köpfigen STEGREIF.orchester zu verleihen.

Stipendiatenkonzert - 22. November 2017

Nach der Begrüßung durch Prof. Ehrlich, Rektor, und Brigitte von Rümker, Vorstandsmitglied des Fördervereins, führten die beiden Gesangstudentinnen und Deutschlandstipendiatinnen Álfheiður Erla Guðmundsdóttir und Marine Madelin durch das Programm: eine Mischung aus Gesprächen, originellen Kompositionen und Besetzungen und dem anschließenden Empfang.

Eisler Winds - 28. Oktober 2017

Das aus dem ehemaligen Sinfonischen Blasorchester hervorgegangene Ensemble „Eisler Winds“ widmet sich einmal im Jahr dem breit gefächerten Repertoire für Bläserensembles und Blasorchester. Gespielt wurden diesmal Werke von Richard Strauss, Igor Strawinsky, Carl Philipp Emanuel Bach und Isang Yun. Als besonderer Gast trat das Xylinos Quintett auf.

Musikforum Probe Natalia Karaszewska

Musikforum - 30. Oktober 2017

Preisträgerinnen und Preisträger internationaler Wettbewerbe des Jahres 2017:

Seoyoung Jang Klavier, Hanna Jung Sopran, Mayumi Kanagawa Violine, Natalia Karaszewska Querflöte, Kristine Balanas Violine, Slávka Zámecníková Sopran

Akademischer Festakt - 17. Oktober 2017

Die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin begrüßte ihre neu immatrikulierten Studierenden des Wintersemesters 2017/18 mit Werken von Kodály, Messiaen, Rossini und Verdi, aufgeführt durch Ulf Wallin, Claudio Bohórquez, Kammersängerin Ewa Wolak, Jonathan Ware und Marie-Luise Neunecker.

Für Eberhard Feltz - 24. Juni 2017

Im Juni 2017 beging Prof. Eberhard Feltz, der bereits seit 1963 als Lehrbeauftragter und Professor in den Bereichen Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler wirkt, seinen 80. Geburtstag.

Forum Neue Musik - 17. Juni 2017

Im Juni 2017 richtete die Hochschule das Forum Neue Musik aus. Das Forum (ehemals Hanns Eisler Komponistenforum & Aufführungspreis) lädt Kompositionsstudierende, Instrumentalstudierende, Lehrende und externe ExpertInnen zum Dialog ein.

Kammerorchester - 13. Juni 2017

Das diesjährige Kammerorchesterkonzert im Konzerthaus fand unter der musikalischen Leitung von Prof. Martin Spangenberg statt.