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Eisler Brass - 24.04.2022

Mit Werken von unter anderem J. S. Bach, G. Gabrieli, J. Parker oder G. Miller überwand in diesem Konzert das Blechbläserensemble der Hochschule für Musik Berlin die Grenzen der Musikgenres, indem Kombinationen aus Barock- und Jazz-Kompositionen gespielt wurden.

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Voice Day IV - 23.04.2022

Nach fast zweieinhalb Jahren bereiteten die Gesangstudierenden der Eisler dem treuen Publikum und Klassenabendbesucher*innen mit einem ganzen Tag voller Lieder und Stimmen einen abwechslungsreichen Empfang, denn es wird nach den Einschränkungen durch die Pandemie für viele Studierende sogar der erste öffentliche Auftritt an der Eisler gewesen sein.

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Stipendiatenkonzert - 04.02.2022

Nach zwei Jahren war es nun endlich wieder möglich, dass die Stipendiat*innen sich mit einem Konzert bei ihren Föder*innen für die wertvolle Unterstützung bedanken und ihnen Einblick in ihr musikalisches Können zu gewähren.

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Idomeneo - 21.12.2021

Auch die letzte Musiktheaterwerkstatt des Jahres 2021 konnte leider nicht öffentlich gezeigt werden und wieder mussten von einem auf den anderen Tag die Proben unterbrochen werden. Die vier Bachelor-Regiestudierenden Kerem Hillel, Max Nattkämper, Carlo Wilfart und Milena Wilke interpretierten gemeinsam mit Gesangstudierenden in unterschiedlichen Besetzungen jeweils einen Ausschnitt aus Mozarts Oper Idomeneo und erschufen individuelle Welten auf der Bühne des Studiosaals.

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Echo Konzert - 07.12.2021

Das ECHO Ensemble der Hanns Eisler erprobt seit 1997 spieltechnische Möglichkeiten sowie neue künstlerische Konzeptionen auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik. Sarah Maria Sun als eine der profiliertesten und interessantesten Solistinnen für Neue Musik war erneut zu Gast beim Echo Ensemble unter der Leitung von Prof. Manuel Nawri und gab Recital for Cathy zum Besten, das Luciano Berio 1972 für seine Frau, die damals schon legendäre Sopranistin Cathy Barbarian schrieb. Sie unterstützte außerdem das Gesangsquartett in den Bruchstücken aus Alban Bergs Oper Lulu.

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The Bear_DSO - 28.11.2021

Nach der gelungenen Aufführung von The Rape of Lucretia im Januar 2020 war es wieder an der Zeit für ein Kooperationsprojekt mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Regie führte auch diesmal Andrea Tortosa Baquero, die seit 2017 Musiktheaterregie an der Hanns Eisler studiert. Die künstlerische Leitung oblag DSO-Chefdirigent Robin Ticciati, der seit dem Wintersemester 2020/21 eine Honorarprofessur an der HfM innehat. Aufgeführt wurden Julian Andersons „Khovorod“ für 15 Instrumente und William Walton’s „The Bear“ für drei Gesangstimmen und Orchesterensemble.

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Kammerorchester - 29.11.2021

Nach dem Streichquartett „Der Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert 2016 wurde für das erste Konzert des Hochschulorchesters nach der Corona-Pause das Streichquartett cis-Moll op. 131 von Ludwig van Beethoven ausgesucht. Traditionell begleitete das Hochschulorchester auch ein Solokonzert: Diesmal war Christina Brabetz, Studentin von Prof. Kolja Blacher, mit dem beliebten Violinkonzert e-Moll op. 64 von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu hören. Christina Brabetz wurde mit Beginn der Saison 2019/20 als 1. Konzertmeisterin der Komischen Oper Berlin engagiert.

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Neue Szenen V - 06.11.2021

Nunmehr zum fünften Mal setzen die Deutsche Oper Berlin und die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ihre erfolgreiche Kooperation im Rahmen des internationalen Kompositionswettbewerbes und der Uraufführungsreihe NEUE SZENEN fort. Sie schaffen ein professionelles Forum und zugleich einen Experimentierraum für ein aufregend neues, junges, zeitgenössisches Musiktheater.

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Operngala - 05.11.2021

Die Eröffnung des Wintersemesters 2021/22 fand in diesem Jahr mit einer festlichen Operngala bei unserem direkten Nachbar am Gendarmenmarkt, dem Konzerthaus Berlin statt. Neben kurzen Redebeiträgen stamd die Musik natürlich im Vordergrund: Das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus interpretierte mit Gesang- und Dirigier-Studierenden der Hochschule Opernarien von Mozart, Mascagni, Puccini und Leoncavallo.

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Curlew River_Svadba - 30.09.2021

Zwei zeitgenössische Opern – „Curlew River“ von Benjamin Britten und „Svadba“ („Hochzeit“) von Ana Sokolovic – wurden zu einem Opern-Doppelabend an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Inszenierung von Opernregisseur Matthias Schönfeldt verwoben. Zum Start des Wintersemesters fanden mit den beiden Premieren am 30. September und am 2. Oktober sowie an zwei weiteren Abenden am 4. und 6. Oktober die ersten teilöffentlichen Vorstellungen an der Hochschule seit dem Beginn der Corona-Pandemie vor exklusivem Publikum statt.

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Echo Konzert – 19.06.2021

Seit 1997 erprobt das ECHO Ensemble der Hanns Eisler auf dem Gebiet zeitgenössischer Musik spieltechnische Möglichkeiten sowie neue künstlerische Konzeptionen. Unter der Leitung von Prof. Manuel Nawri hielt dieses Echo Konzert Arnold Schönbergs „Konzert für Klavier und Orchester op. 42“ sowie die deutsche Erstaufführung des Stücks „Ziaboga“ für Sie bereit, das der baskische Komponist Ramon Lazkanos 2018 fertigstellte. Das Hochschulensemble hatte das große Glück, den Urheber des Werks im Zuge der Erstaufführung kennenzulernen. Auch am Klavier durfte die Hochschule einen besonderen Gast begrüßen: Stefan Litwin, Vorsitzender der Hanns und Steffy Eisler Stiftung und seit 1992 unter anderem Professor für Zeitgenössische Musik, Klavier, Kammermusik und Interpretation an der Hochschule für Musik Saar, übernahm den Solopart in Schönbergs Klavierkonzert.

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Don Giovanni – 18.04.2021

Irina Bogdanova und Weicheng Li wandeln als Donna Anna und Don Ottavio in der labyrinthischen Welt Don Giovannis (Miha Brkinjac) umher. Aber Donna Anna ist hier kein reines Spielobjekt Giovannis. Als Tochter eines Ordensritters und Verlobte des zögerlichen Ottavios will sie mithilfe von Don Giovanni aus der Mischung von religiöser Strenge und Langeweile ausbrechen. Dieser Versuch misslingt und ihre eigenen Schuldgefühle am Tod des von Giovanni umgebrachten Vaters versucht Donna Anna durch die Rache am Mörder zu kompensieren, verläuft sich dabei aber in einem (Treppen-)Labyrinth aus Lügen, das von Moment zu Moment verworrener wird, und aus dem sie es am Ende wohl nicht heraus schaffen wird.

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Archiv

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Chorkonzert

2020

Zu den Höhepunkten des Jahres 2020 zählte die erstmalige Kooperation mit dem Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin unter der Leitung von Chefdirigent Robin Ticciati, in deren Rahmen die Kammeroper The Rape of Lucreatia zu einer konzertanten Aufführung kam. Außerdem konnte erstmals der Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin, Sir Donald Runnicles, für eine Meisterklasse Dirigieren gewonnen werden.

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Singende Studentin im weißen Astronautenkostüm

2019

2019 setzten die Deutsche Oper Berlin und die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ihre erfolgreiche Kooperation im Rahmen des internationalen Kompositionswettbewerbes und der Uraufführungsreihe NEUE SZENEN zum vierten Mal fort. Studierende der Hanns Eisler sind bei zahlreichen Wettbewerben erfolgreich und werden mit international renommierten Preisen ausgezeichnet. Eine Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger des Jahres 2018 stellten sich im April beim Musikforum vor.

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Mehrere Studierende auf einer Opernbühne in enger Umarmung

2018

Highlights des Jahres 2018 waren unter anderem die Opernaufführung von Haydns Il Mondo della Luna, die Kooperation mit dem Pariser Konservatorium im Rahmen des Ensembles Paris-Berlin und das Auftakt-Konzert zum Wintersemester im Pierre-Boulez-Saal.

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Lachender Student mit Taktstock

2017

Im Jahr 2017 feierten wir mit Prof. Eberhard Feltz seinen 80. Geburtstag. Das Hochschulsinfonieorchester spielte im Konzerthaus unter Leitung unseres Alumnis Lahav Shani und der startup!music-Preis des Fördervereins wurde erstmalig an ein großes Ensemble verliehen.

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