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Lothar Zagrosek

  • 1942 geboren in Waging am See
  • Erste musikalische Ausbildung als Mitglied der Regensburger Domspatzen
  • Dirigierstudium bei Hans Swarowsky, István Kertész, Bruno Maderna und Herbert von Karajan
  • Generalmusikdirektor in Solingen und Krefeld-Mönchengladbach, Chefdirigent des Österreichischen Radiosinfonieorchesters Wien, Directeur musicale der Grand Opéra de Paris, Chief Guest Conductor des BBC Symphony Orchestra London
  • 1990-1992 Generalmusikdirektor der Oper Leipzig
  • 1995-2014 Erster Gastdirigent und Künstlerischer Berater der Jungen Deutschen Philharmonie
  • 1997-2006 Generalmusikdirektor der Württembergischen Staatsoper Stuttgart
  • 2006-2011 Chefdirigent des Konzerthausorchesters
  • Gast zahlreicher führender Häuser, z.B. Staatsopern Wien und Hamburg, Bayrische Staatsoper München, Deutsche Oper Berlin, Semperoper Dresden, Théâtre de La Monnaie Brüssel, Royal Opera House Covent Garden, Glyndebourne Festival
  • Gastdirigate am Teatro La Fenice Venedig, an der Oper Frankfurt, an der Deutschen Oper Berlin, an der Koreanischen Nationaloper, der Staatsoper Hamburg
  • Gastdirigate am Pult bedeutender Orchester des In- und Auslands, u. a. Berliner und Münchner Philharmoniker,  Gewandhausorchester Leipzig, Bamberger Symphoniker, alle großen deutschen Rundfunk-Sinfonieorchester, Royal Concertgebouw Orchestra, Wiener Symphoniker, Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Orchestre National de France, London Philharmonic Orchestra, Orchestre Symphonique de Montréal, Atlanta Symphony Orchestra und NHK Symphony Orchestra Tokyo sowie bei den Wiener und Berliner Festwochen, den London Proms, den Münchner Opernfestspielen und den Salzburger Festspielen
  • Besonderes Engagement im Bereich zeitgenössische Musik
  • Umfangreiche Diskographie, z. B. „Entartete Musik“ mit Werken von Ernst Křenek, Viktor Ullmann, Hanns Eisler, Berthold Goldschmidt, Walter Braunfels, Hans Krása, „Dantons Tod“ von Gottfried von Einem, „Saint Francois“ von Olivier Messiaen sowie Werke von Paul Hindemith für Chor und Orchester und CDs mit Werken von Beethoven, Schubert, Bruckner und Webern
  • Auszeichnung mehrerer Einspielungen mit bedeutenden Preisen wie „Grand Prix du Disque“, „Cannes Classical Award“ und Deutscher Schallplattenpreis sowie Nominierung für einen „Grammy“
  • „Dirigent des Jahres“ (1997, 1999, 2013), Hessischer Kulturpreis (2006), Kritikerpreis 2009 im Bereich Musik vom Verband der deutschen Kritiker e. V.
  • Schirmherr der Offensive Kulturelle Bildung in Berlin, Ehrenvorsitzender der Jury des Hochschulwettbewerbs Dirigieren 2008, Vorsitzender des künstlerischen Beirats des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats
  • Mitglied im Hochschulrat der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin